Gründe für MC-induziertes Gangstalking/Street-Theatre


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Geschrieben von Peter Panther am 27. Januar 2010 13:28:47:

Vielen Dank Herr/Frau "ICH" für den Link.

Daraus gefiel mir der Abschnitt für die denkbaren Gründe .
Insbesondere DIE, welche mit GELD und SOZIALER KONTROLLE zu tun haben !

Wirtschaftliche Interessen

Ein Interesse der Täter scheinen die Immobilien der Opfer zu sein, da auffallend viele Opfer ein eigenes Haus oder Eigentumswohnung besitzen oder vor dem Einsetzen des (jahrelangen) Gangstalkings besessen haben. Auch Kleinunternehmer (Geschäfte, Betriebe) scheinen bevorzugte Zielpersonen zu sein.

Hinweise in Internet-Foren auf abgeschlossene Wetten, wann das Opfer sich umbringt

Hinweise in Internet-Foren auf womöglich Verkauf von Filmmaterial über authentischen Selbstmord, was auf dem Schwarzmarkt zur Zeit hohe Summen erzielt (siehe illegale Videos The Faces of Death über authentische Hinrichtungen und Morde, die seit den 80er Jahren auf dem internationalen Schwarzmarkt verkauft werden)

Hinweise auf Vermarktung privater und intimer Ereignisse ohne Einwilligung oder Wissen der Opfer (in Anlehnung an „Big Brother“, Reality TV und Ausschlachten von privaten Infos/Erlebnissen/Lebensgeschichten für kommerzielle Unterhaltungszwecke)
Vermutlich auch im Auftrag von Firmenchefs, die Mitarbeiter (oder auch Konkurrenten) durch Zerstörung der Person loswerden wollen, ohne damit nachweisbar in Verbindung gebracht werden zu können (Webseiten weisen selbst darauf hin)

Möglicherweise als Versuchspersonen missbraucht, um zu sehen, wie wirksam die Gangstalking-Methoden bei bestimmten Zielpersonen sind, was funktioniert und was nicht, wie Opfer sich verhalten, welche Auswirkungen welche Methoden auf sie haben usw.

Laut einer Quelle von außen scheint es auch eine Verbindung zu Heuschreckenfirmen zu geben, d.h. Herausmobben alter Mitarbeiter durch Gangstalking-Methoden im Privatbereich der Opfer (i.e. im Auftrag dieser Firmen, aber ohne nachweisbare Verbindung zu ihnen)

Man lese den Artikel in dem Magazin ZEITEN*SCHRIFT Nr. 38



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