Da hat sich der Herr Croissant wieder schöne neue Freunde gesucht.
Eine Bewegung die Ihre Wurzeln in einer schweizer Sekte hat und in direkter Verbindung dazu steht.
Empfohlen von Dr. Scheiner und seinesgleichen.
Meinen Glückwunsch ...
Zitat:
Anni Sasek, die Vizepräsident der Anti-Genozid-Partei mit Sitz in Rebstein, ist die Frau von Ivo Sasek. Dieser hat die Organische Christus-Generation (OCG) gegründet und führt in Walzenhausen das Panorama-Zentrum. Dort betreibt er unter anderem Sozialarbeit. Der gelernte Automechaniker hält aber auch Vorträge in Gemeinden und wirbt für seine eigene Auffassung des Christentums. Hugo Stamm, Sektenexperte und «Tages-Anzeiger»-Redaktor, bezeichnet die OCG als christlich-fundamentalistische Gemeinschaft mit sektenhaftem Verhalten. «Die saseksche Theologie zeichnet sich durch eine betonte Radikalität aus», ist auch auf der Homepage www.relinfo.ch zu lesen. Die evangelisch-reformierte Landeskirche des Kantons Zürich und andere Kantonalkirchen der Deutschschweizerischen Kirchenkonferenz unterstützen das Internet-Portal. Sektenführer Sasek fordert, zu unterlassen, was die Beziehung zu Gott stören könnte – zum Beispiel Hobbies. Auch rief er schon dazu auf, Kinder zu schlagen. Auf Tonträgern mit dem Titel «Die christliche Familie» mahnt er: «Wer seine Rute schont, hasst seinen Sohn. Aber wer ihn lieb hat, züchtigt ihn beizeiten.»
Anni Sasek betont, dass die Anti-Genozid-Partei nicht in Zusammenhang mit der OCG stehe. Sektenexperte Hugo Stamm relativiert diese Aussage: «Führungskräfte von Ivo Sasek würden nie einer Partei beitreten, die nicht von ihresgleichen geleitet wird.» Die Anti-Genozid-Partei wehre sich gegen etwas, das keinen realen Bezug habe und noch nicht einmal öffentlich diskutiert werde – gemäss Stamm ein Anzeichen für das sektiererische Verhalten. «Oft benehmen sich solche Gruppierungen weltfremd und leiden unter Verfolgungsängsten», so Stamm. (dbu)
Quelle
Deutsches Forum