http://www.ekg-gesund.at
Omega - 6. Jan, 19:06
Zur Person
Andrea Chodasz, geb. 1958
Ernährungsberaterin
Spezialgebiet Darmgesundheit und Nahrungsmittelunverträglichkeit
Kinesiologin und Energethikerin
Spezialgebiete:
Bioresonanztherapie
Elektroakupunktur nach Voll
Beratung bei Elektrosmogbelastung
Dipl. Gesundheitstrainerin
Wirbelsäulengymnasik und Muskelkräftigung
Einzel- und Kleingruppentraining
Wanderurlaube
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Medizinskandal
enormen Ausmaßes wird in Österreich vermutet - mit weltweiten Auswirkungen:
Auch wenn man entsprechend der gesetzlichen Lage derzeit nur von einem Verdacht sprechen darf und die Vorwürfe erst von Gerichten bestätigt werden müssen (Unschuldsvermutung) bin ich aufgrund der Untätigkeit der Behörden gezwungen, diesen meinen Fall an die Öffentlichkeit zu bringen und um Unterstützung zu ersuchen!
Mehrere Neurologen/Psychiater, auch hochrangige Universitätsprofessoren und Gerichtspsychiater stehen unter Verdacht, mit öffentlichen Geldern finanzierte Forschungen für höchst kriminelle Machenschaften missbraucht zu haben.
Lesen Sie, wie einfach es dzt. in Österreich ist, gesunde Menschen als psychisch krank zu befunden (speziell Schizophrenie) und sie gegen ihren Willen oder ohne ihr Wissen als Probanden für höchst fragwürdige Versuche unter dem Deckmantel wertvoller Forschungen zu missbrauchen. Die Ärzte stehen unter dem Verdacht, ausgewählte Menschen absichtlich krank zu machen bis hin zur Tötung!
Ich weiß das, denn ich bin ein solches Opfer und habe meinen Fall zur Anzeige gebracht. Doch man scheut sich, diesen ungeheuerlich scheinenden Vorwürfen nachzugehen, obwohl ich inzwischen zahlreiche Beweise, Fakten und einen gerichtlich beeideten Sachverständigen beigebracht habe.
Da die Behörden nicht angemessen reagieren (der Fall ist dzt. am Oberlandesgericht blockiert!) handelt es sich auch um einen Justizskandal und möglicherweise wird auch demnächst ein Politskandal daraus.
Ich verweise auch auf einen anderen Fall, bei dem der Wiener Psychiater Dr. Max Friedrich wegen falcher Gutachten in Kritik geraten ist (sh. Die ganze Woche Nr. 42/08 "Der Professor will mir meinen Sohn nehmen").
Das sind leider keine Einzelfälle!!!
Hinweise bitte dringend an a.chodasz@aon.at
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Anzeige bei allen Ärztekammern Österreichs gegen einen namentlich bekannte Neurologen/Psychiater in Wien
Straftat: Missbrauch neuster, in der Öffentlichkeit noch unbekannter, wissenschaftlicher Methoden im Bereich der Neurologie/Gehirnforschung, Erpressung, Psychoterror und absichtliche Bestrahlung mit krank machender bioenergetischer Schwingung und Nötigung in vielfältiger Form mit dem Ziel, die Betroffenen möglichst rasch psychiatrischer Behandlung zuzuführen.
Wien, 10.12.2008
Betrifft: 40ST337/08f – bei der Staatsanwaltschaft in Wien
19BS510/08a – Oberlandesgericht
Dieses Dokument enthält alle zur Ermittlung und Aufklärung notwendige Angaben, ersetzt jedoch keine mündliche Einvernahme! Teilweise wurden auch bereits erstellte Schriftstücke eingebunden. Der Inhalt ist möglichst kurz gehalten und umfasst
• Neueste, für die Aufklärung wesentliche Hinweise (sh. speziell das Schreiben an das SMZ Baumgartner Höhe und das AKH Wien in der Einleitung)
• eine Beschreibung der gegen mich zur Anwendung kommenden Techniken (Beweise liegen vor bzw. können erbracht werden – Sachverständige, wissenschaftliche Literatur und es gibt zahlreiche Zeugen); auch die neuen Techniken des beschriebenen Spezialgerätes sind bestens geeignet, den Täterkreis einzuschränken und zur raschen Aufklärung zu führen!
• die dadurch begangenen Straftaten, Angaben zu Motiven und Hintergründen
• eine Liste namentlich bekannter Täter, Zeugen und Mitwisser sowie konkrete Hinweise auf weitere involvierte Personen, deren Identität derzeit noch unbekannt ist, die jedoch leicht auszuforschen sind
• die nachgewiesene Existenz eines so genannten „Abhörschutzes“ und die mir persönlich bekannte Person, die diesen hergestellt und vertrieben hat
• Begründung des Verdachtes gegen den Täterkreis und Täterprofile
Erklärungen und Hinweise, die dem Verständnis dienen
Im Anhang weiters: - in Arbeit!!!
• Nachweis meiner psychischen Gesundheit
• Auswirkungen auf meine körperliche Gesundheit
• zahlreiche bereits beigebrachte, jedoch korrigierte bzw. ergänzte Schriftstücke, die der Wahrheitsfindung und Aufklärung dienen
Aufgrund der Gefährlichkeit, Komplexität, Dimension und Ungewöhnlichkeit des Falles wird es notwendig sein, den gesamten Umfang des vorliegenden Dokumentes zur Kenntnis zu nehmen.
Inhaltsverzeichnis
A. Einleitung
Begleitbrief an das SMZ Baumgartner Höhe und das AKH Wien – 10.12.2008
Begleitbrief für die ermittelnden Behörden und Gerichte – 10.12.2008
B. Hauptteil
Wichtigster Ansatzpunkt für die Aufklärung - Kronzeuge
Gegen mich gerichtete Handlungen (Straftaten) und Techniken (Mind Control)
Fernwirkung
Beschallung u. Mind Control sowie Nötigung u. Manipulation
Gedankenabhören und „Datenabzug“
„Abhörschutz“
Nötigung u. Manipulation
Absichtliche Bestrahlung meiner Person mit gesundheitsschädlichen Frequenzen
Straftaten
Motive und Hintergründe – Begründung d. Verdachtes gegen d. Pharmaindustrie/Schulmedizin
Involvierte und angezeigte Personen
C. Schlussbemerkungen
Bisher sind keine Ermittlungen erfolgt
Bezüglich der Symptome der Krankheit Schizophrenie
Zum Verdacht gegen Wiener Neurologen/Psychiater und Pharmaindustrie
Den Anzeigen wurde bisher nicht nachgegangen
D. Quellennachweis
A. Einleitung
1 Begleitbrief an das SMZ Baumgartner Höhe und das AKH Wien – 10.12.2008
An die Leitung bzw. ärztliche Direktion des SMZ Baumgartner Höhe (SMZ) und
Allgemeinen Krankenhauses in Wien (AKH)
Betrifft: Meine Notsituation – Missbrauch neuester Forschung in höchst krimineller Weise – Menschenversuche bis hin zur Tötung
Sehr geehrte Damen und Herren, vor kurzem habe ich neben meiner schon im Sommer erfolgten Anzeige bei der Staatsanwaltschaft in Wien (Zahl 14UT1012/08d und 40ST337/08f) auch das SMZ und AKH von meinem Martyrium und der Anzeige gegen Univ. Prof. Dr. XXX in Kenntnis gesetzt (auch ihn selbst und seine Familie habe ich von diesen Maßnahmen verständigt). Inzwischen liegen weitere konkrete Hinweise meiner Informanten vor (durchwegs Ärzte des SMZ und AKH), die von den seit vielen Jahren (angeblich ca. 15) bestehenden Vorkommnissen ein sehr klares Bild zeichnen, sodass diesen ungeheuerlichen Machenschaften endlich nach gegangen werden muss und ich nun auch die Öffentlichkeit informieren werde (Presse und andere Maßnahmen) – siehe auch Schriftstücke in der Beilage. Meine mehrfach angezweifelte Glaubwürdigkeit steht absolut außer Frage, da ich nicht nur psychisch vollkommen gesund bin (Befund Dr. Windhaber), sondern die beschriebenen, zum Einsatz kommenden Techniken allesamt beweisbar sind bzw. deren Machbarkeit inzwischen auch von dem gerichtlich beeideten Sachverständigen Dr. Medinger (Institut IIREC) gegenüber dem Gericht bestätigt wurden. Erst gestern war er bei mir und hat weitere Messungen vorgenommen – ein Bericht ist in Ausarbeitung).
Zusammenfassung der Vorkommnisse mit Einarbeitung der neuen Informationen (alle Angaben wurden mir von meinen Informanten geliefert bzw. bestätigt und decken sich mit meinen eigenen Wahrnehmungen): Es dürfte sich um ein Forschungsprojekt aus dem Gebiet der Gehirnforschung handeln, das grundsätzlich bereits vor Jahren von der damaligen Regierung genehmigt wurde und durch hohe staatliche Summen gefördert wird (die verbrecherischen Komponenten waren mit Sicherheit niemanden bewusst) – entsprechende Geldflüsse müssten sich in der Buchhaltung des AKH und SMZ finden. Nachdem ich aufgrund der gegen mich gerichteten, verbrecherischen Handlungen den eigentlichen Machenschaften auf die Spur kam und den Fall angezeigt hatte, wollte man seitens der Täter bis vor kurzem Herrn Univ. Prof. Dr. XXX als Haupttäter darstellen (sogar als psychisch kranken Einzeltäter). Inzwischen ist klar, dass mit Sicherheit mehrere hochrangige Universitätsprofessoren (zum Teil mit Weltruf) im AKH und SMZ der Abteilungen Neurologie/Neurochirurgie und Psychiatrie involviert sind (auch Kontakte zur Pharmaindustrie sowie zur Spionageszene, etc. werden von den Informanten bestätigt!). Das zum Einsatz kommende Spezialgerät in meinem Fall ist ein Computertomograph (CT) und steht im AKH/Neurochirurgie. Es wird hauptsächlich von Univ. Prof. Dr. XXX benutzt. Mehrfach wurde betont, er wäre kein schlechter Mensch und würde zu diesen kriminellen Handlungen von seinen Vorgesetzten genötigt. Erst durch diese Situation wäre er selbst psychisch erkrankt. Er wäre sehr an komplementärmedizinischen Methoden interessiert, daher habe er auch ein Gesundheitszentrum außerhalb Wiens gegründet, wo sehr viele alternative Therapien stattfinden und er auch eine Privatpraxis führe. Dort befinde sich ein weiteres Baisisgerät (CT)! Das Gesundheitszentrum diene zudem als ideale Tarnung. Aufgrund seines Interesses für komplementäre Methoden, wäre auch gerade er ausgewählt und erpresst worden. Dies bestätigt die Vorgehensweise, nicht nur Opfer aus diesen Kreisen auszuwählen, sondern auch Mittäter und Zuträger. Die Forschungsarbeiten (kriminellen Handlungen) werden vorzugsweise während des Nachtdienstes getätigt. Die Probanden sollten ursprünglich ausschließlich stationäre Patienten der Psychiatrie sein, allerdings ist auch das bereits eine illegale Vorgehensweise, da dies ohne deren Einverständnis bzw. sogar ohne deren Wissen geschieht und jedenfalls eine grobe Verletzung der Privatsphäre und der Menschenrechte darstellt (unter dem Deckmantel der Forschung wird heute leider vieles auch offiziell genehmigt). Die Daten der Probanden sind im Gerät gespeichert und können nicht gelöscht werden, d.h. sie lassen sich bis zum Tag der Inbetriebnahme des Gerätes zurückverfolgen. Es finden sich dort die Daten von diversen, beliebigen Personen jeden Alters und jeder Nationalität, weltweit – auch meine Daten müssten darunter sein – da sonst eine Ansteuerung der jeweiligen Zielperson nicht möglich wäre. Theoretisch wäre es möglich, ausgehend von nur einem einzigen Gerät, weltweit involvierte Personen mit den notwendigen Daten zu versorgen (Übermittlung an einen beliebigen PC). Man muss jedoch davon ausgehen, dass bereits mehrere solcher Geräte im Einsatz sind (leider sicher auch in kriminellen, eigenmächtig handelnden Organisationen). Angeblich wären auch entsprechende Forschungsstationen des Max Planck-Institutes in München in diese Machenschaften verwickelt und würden ohne eigenes Gerät über das AKH-Wien mit den notwendigen Daten versorgt. (Auch an diese Adresse habe ich mich vor geraumer Zeit mit dem Ersuchen um Unterstützung gewandt – ohne jede Antwort!) Nach neuesten Informationen würde man im SMZ also vergeblich nach einem solchen Basis-Gerät (CT) suchen, die Ärzte können mit mir über gewöhnliche PC’s (mit Verbindung zum AKH-Basisgerät) Kontakt aufnehmen, all meine Handlungen (wie beschrieben) durch meine Augen mitverfolgen, meine Gedanken abhören und mich mit eigenen Worten beschallen (mit mir reden ähnlich drahtloser Mobilfunktelefonie, jedoch ohne, dass ich dazu irgendein Gerät in Betrieb nehmen müsste – auf bestehende Grundfrequenzen aufmodulierte Gehirnwellen). Dazu können sie die gewünschte Zielperson aus einer zur Verfügung gestellten Liste mit Personendaten auswählen.
Um all die Vorgänge verstehen zu können, ist es notwendig, nicht länger an dieser zwar seit vielen Jahren bestehenden, jedoch allgemein unbekannten Verständigungsmethode zu zweifeln. Sobald man bereit ist, endlich einem meiner vielen Hinweise nachzugehen, wird man die Wahrheit erkennen können. Die Stimmen sind derart deutlich zu vernehmen, dass eine Unterscheidung der Personen aufgrund der Stimmlage, Wortwahl und Sprechweise so gut möglich ist, dass später sogar eine Art „stimmliche Gegenüberstellung“ möglich wäre.
Ich bin angeblich die einzige Zielperson, die selbst von diesen Vorgängen Kenntnis hat und mit der man auch spricht, da meine Situation inzwischen bekannt ist. Ursprünglich hat man den Ärzten gesagt, ich wäre freiwillig im Rahmen eines Pilotversuches dazu bereit. Immer mehr Ärzte des SMZ wissen seit dem Anfang Oktober statt gefundenem Seminar von meinem Martyrium sowie des kriminellen Hintergrundes der Forschungen und versorgen mich seither mit Hinweisen. Sie selbst erklären, dass sie mir zwar gerne helfen würden, jedoch derart unter Druck gesetzt würden, dass die mehr oder weniger anonyme Weitergabe von Informationen derzeit die einzige Hilfestellung wäre. Sie sagen definitiv aus, dass im SMZ Herr Univ. Prof. Dr. YYY als Leiter der Neurologie für dieses Projekt und somit auch für die kriminellen Handlungen verantwortlich wäre und dass die entsprechenden PC’s in Pavillion 7 stationiert wären, wo auch seit mehr als zwei Jahren gelegentlich die beschriebenen Seminare stattfinden. Seit Oktober haben auf der Neurologischen Station aufgrund des Bekanntwerdens der Umstände zwei Ärztinnen gekündigt und es wurden inzwischen zwei neue aufgenommen, darunter seit Anfang Dezember ein junger Arzt, der auch am Oktober-Seminar teilgenommen und mich sofort wieder erkannt hat. Er bemüht sich seither massiv um die interne Aufklärung. Aufgrund der anlässlich meines Falles eskallierenden Situation kommt es auch wiederholt vor, dass sich eine ältere, sehr strenge Männerstimme zu Wort meldet und sogar zugibt, Herr Univ. Prof. Dr. YYY zu sein. Er wäre absolut sicher, dass es mir nicht gelingen würde, den Fall aufzuklären und geht daher mit unglaublicher Dreistigkeit vor. So sagte er wörtlich: „Ich werde nicht zulassen, dass sie die seit Jahrzehnten bestehenden, mit größtem Erfolg funktionierenden Strukturen durchbrechen.“ Seit kurzem jedoch wäre auch er sich nicht mehr sicher, dass er seine scheinbar übermächtige Position halten könne.
Obwohl mir versprochen wurde, endlich aktiv an der Aufklärung mitwirken zu wollen, konnte ich die Ärzte bisher nicht dazu bewegen, die Polizei einzuschalten. Sie wollten zuwarten, waren in erster Linie am Ruf des Krankenhauses und den sensationellen Forschungsergebnissen interessiert und wollten nicht ohne Rücksprache mit der ärztlichen Leitung agieren. Sie wurden Zeuge von einer neuerlichen Morddrohung gegen mich (wieder die Stimme des Herrn Prof. YYY) und gaben an, selbst mit Mord bedroht worden zu sein. Ich sprach eindringlich mit ihnen, sich nicht einschüchtern zu lassen und endlich zu handeln. Ich könne nun nicht länger zuwarten und würde in den nächsten Tagen auch die Öffentlichkeit (auch Patienten und deren Angehörige) informieren, was sich noch sehr viel negativer auf den Ruf des Krankenhauses auswirken würde als ein offizieller, vernünftiger Weg. Auch ich habe bereits mehrfach betont, dass mir der Ruf der Ärzteschaft und ein gut funktionierendes Gesundheitssystem sehr am Herzen liegt und besonders das Otto Wagner Spital durch seine Lage und baulichen Gegebenheiten ein idealer Standort für ein psychiatrisches Krankenhaus unter Einbeziehen komplementärer Therapien wäre. Allein meine extreme Notsituation zwingt mich zu diesem inoffiziellen Vorgehen.
Inzwischen ist zumindest meinen Informanten die Identität des geheimnisvollen, anonym bleiben wollenden „Helfers“ Doktor XX bekannt: seine Geschichte stimmt grundsätzlich, jedoch sei er nach einjähriger Beurlaubung nun seit Dezember wieder am AKH/Psychiatrie angestellt. Er wäre ein einfacher FA f. Psychiatrie ohne eigene Praxis mit kleiner Wohnung in der er tatsächlich ein solches Basisgerät in Form eines Kernspin-Tomographen mit den beschriebenen Techniken gegen mich in Betrieb hat. Die Umstände, wie er zu dem Gerät kam sind den Behörden bekannt. Die Bekanntgabe seiner Identität ist zur weiteren Klärung des Falles ebenfalls dringend erforderlich.
2 Begleitbrief für die ermittelnden Behörden und Gerichte – 10.12.2008
Sehr geehrte Damen und Herren,
dieses Schriftstück soll auch viele der im Verlauf meiner Vorsprachen bei Behörden aufgeworfenen Fragen beantworten und helfen
• die Existenz der Techniken und die Realität der Vorkommnisse endlich anzuerkennen. Ein Mess-Bericht bezüglich der angezweifelten Bestrahlungsmethoden des gerichtlich beeideten Sachverständigen Dr. Medinger ist bereits in Ausarbeitung (Die Messungen waren erfolgreich – siehe auch Mailverkehr im Anhang). Die inzwischen beigebrachten Zeugen warten auf die noch immer nicht erfolgte Einvernahme!
• meine extreme Notsituation und auch die Größenordnung des Verbrechens ernst zu nehmen und endlich die notwendigen Ermittlungen und sonstigen Schritte einzuleiten. Der Nachweis meiner psychischen Gesundheit (seit Anfang Oktober vorliegender Befund von Dr. Windhaber) sowie die unzähligen konkreten Hinweise werden bisher augenscheinlich ignoriert, nur weil die – wissenschaftlich erwiesenen bzw. beweisbaren – Techniken immer noch für „nicht machbar“ gehalten werden bzw. die ersten von mir gemachten Angaben naturgemäß und den Umständen entsprechend nicht nur dürftig sondern teilweise auch noch unrichtig bzw. nicht ganz schlüssig waren. (siehe auch Schriftstück „Erklärung und Korrektur“ im Anhang).
Die gegen mich gerichteten Techniken kann ich inzwischen beweisen, die Diagnose bezüglich der Krankheit Schizophrenie kann auch heute noch von Schulmedizinern ohne jeden wissenschaftlichen Nachweise gestellt werden – siehe dazu auch „Schlussbemerkungen“!
• anzuerkennen, dass es sich offenbar um einen Präzedenzfall handelt und eventuell auch die Gesetzeslage zu überprüfen sein wird. Durch das derzeitige Vorgehen der Behörden, wobei der anzeigenden Person keinerlei Gehör geschenkt wird, erscheint es absolut unmöglich, kriminelle Handlungen mit Verwendung neuer, noch nicht allgemein bekannter Technologien aufklären zu können.
Nach Kenntnisnahme des vorliegenden Schriftstückes und Akzeptanz, dass es für diese Techniken nicht nur wissenschaftliche Literatur, Sachverständige, sondern auch Zeugen gibt, ist es völlig unverständlich, dass die Behörden nicht entsprechend reagieren und diese einzigartige Gelegenheit wahrnehmen, diese offenbar über viele Jahre hinweg entstandene, best organisierte Kriminalität aufzudecken, die zugleich einen Gesundheitsskandal unglaublicher und internationaler Größe darstellt. Dies wird in meinem Fall aufgrund der bereits umfangreich auch in anderen Schriftstücken (siehe Anhang) beschriebenen Umstände ermöglicht, offenbar weltweit erstmalig (Präzedenzfall). Ich habe versucht in neuer kompakter Form alle Fakten des Tatherganges und Hinweise auf die Täter so darzustellen, dass die Ermittlungen sofort und zielgerichtet begonnen werden können. Es liegen inzwischen mehrere, auch neue Fakten, Beweise, Hinweise und Anzeigen gegen konkrete, involvierte Personen vor. Meine persönliche Einvernahme ist vor Beginn der Ermittlungen in jedem Fall dennoch erforderlich. Häufig werden meine Ausführungen als derart unglaubwürdig, ja phantastisch empfunden, dass mir, völlig zu unrecht, unterstellt wird, ich hätte das alles erfunden. Tatsächlich sind mir die beschriebenen Details, Umstände, Ursachen und Hintergründe sowie zur Anwendung kommenden Techniken alle erst im Laufe der Zeit durch umfangreiche eigene Recherchen, Hinweise der Helfer und auch Täter sowie das selbst Erlebte bewusst geworden. Ich hatte vor Beginn dieses Martyriums selbst keinerlei Kenntnis von den Techniken oder Umständen. Zudem mangelt es mir an Phantasie und der Motivation, dies zu erfinden. Andernfalls würde ich es vorziehen, einen Roman zu verfassen und nicht beinahe meine gesamte Zeit und all mein Erspartes in die Abwendung der Folgen und das Verfassen von Schriftstücken für die Behörden aufwenden. Gleichzeitig muss ich aufgrund der Untätigkeit der Behörden hinnehmen, wie meine Gesundheit, mein Beruf, meine gesellschaftlichen Kontakte, praktisch meine komplette Existenz ruiniert werden! Eine Einstellung des Verfahrens (das genau genommen nie begonnen wurde, da keinerlei Ermittlungen oder Einvernahmen seitens einer Kriminalbehörde stattgefunden haben) käme einem Justizskandal gleich. Statt seitens der Behörden Unterstützung bei den Ermittlungen und Gegenmaßnahmen zu erhalten, war ich bisher (seit Monaten!) gezwungen, alleine Hinweise beizubringen und musste ich mich trotz meiner Extremsituation ständig gegen die Einstellung des Verfahrens zur Wehr setzen (Stichwort Opferschutz – sh. auch Schlussbemerkungen). Da die geschilderten Umstände für mich eine extreme Notsituation darstellen, die meine Gesundheit, sogar mein Leben permanent bedroht, sehe ich mich gezwungen, jetzt auch die Öffentlichkeit einzuschalten. Ein Bericht an die Presse ist bereits in Ausarbeitung. Aufgrund der neuen Strafprozessordnung und dem unflexiblen Amtsweg sehen sich die Beamten – wie sie mir gegenüber selbst betonen – außer Stande, gegen die von mir angezeigten Personen vorzugehen, da das Verfahren ohne jede Anhörung meiner Person und ohne erfolgte Ermittlungen eingestellt wurde und ich immense Anstrengungen unternehmen muss, um eine Wiederaufnahme erwirken zu können. Nach wie vor bezweifelt man die Existenz der gegen mich gerichteten Techniken trotz bestehender wissenschaftlicher Erklärung und bereits namhaft gemachter Sachverständiger bzw. Experten. Die Gefährlichkeit bzw. gesundheitlichen Auswirkungen nimmt man nicht zur Kenntnis trotz bereits erfolgtem Nachweis meiner dadurch entstandenen Beeinträchtigungen (beigebrachte Laborbefunde, ständig notwendigen Behandlungen und Gegenmaßnahmen).
Die gegen mich gerichteten Handlungen werden nicht etwa von einem psychotischen, privat agierenden Einzeltäter vorgenommen. Es handelt sich mit Sicherheit um einen Medizinskandal allergrößten Ausmaßes, in den höchst wahrscheinlich mehrere Ärzte, auch hochrangige Universitätsprofessoren, verwickelt sind und dessen vollständige Aufklärung auch im allgemeinen Interesse liegen müsste. Sollten die Behörden nicht endlich angemessen reagieren, ist mit einer Ausweitung zu einem Justizskandal und Politskandal zu rechnen. Die Information der Öffentlichkeit (Presse) ist bereits in Vorbereitung.
Da die neu entwickelten, höchst gefährlichen Techniken und zur Spionage bestens geeigneten Methoden vermutlich auch dem Amt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (Dr. Peter Gridling) noch nicht bekannt sein werden, so ist es dringend notwendig, diese Abteilung in die Ermittlungs- und Aufklärungsarbeiten mit einzubeziehen! Während der Ermittlungs- und Aufklärungsphase besteht zudem besonders akute Lebensgefahr – verdeckte Ermittlung entsprechend ausgebildeter Abteilungen wird notwendig sein!
Weiters sollte mir als Opfer zum Schutz endlich bei sofortiger Beendigung der Unterstellung einer psychischen Krankheit (und vollständige Rehabilitierung) z. B. eine spezielle Ansprechperson bei den Behörden und/oder einem Notarzt bzw. Krankenhaus mitgeteilt werden, da mir bei einer Vorsprache anlässlich einer lebensbedrohlichen Notsituation immer noch nicht geglaubt würde und ich so selbst in einem Notfall kein Gehör finden würde bzw. in Unkenntnis der Sachlage einer falschen Behandlung zugeführt würde.
B. Hauptteil
1 Wichtigster Ansatzpunkt für die Aufklärung - Kronzeuge
Da die gegen mich gerichtete gesundheitsschädliche Bestrahlung und Beeinflussung inzwischen nachgewiesen ist (siehe gerichtl. beeideter SV Dr. Medinger) ist als nächstes dringend die Einvernahme der zahlreichen, mir teilweise persönlich bekannten Zeugen vorzunehmen (sh. Pkt 3 „Involvierte und angezeigte Personen“). Bezüglich des Nachweises der anderen Techniken verweise ich zusätzlich auf Pkt. 2.
Speziell der Kronzeuge, der mir persönlich leider namentlich nicht bekannt ist und angibt, bis vor wenigen Jahren im AKH als Psychiater angestellt gewesen zu sein, sollte durch Einvernahme der anderen Zeugen (Ärzte und Personen, die teilweise selbst als Helfer im Einsatz waren), sofort ausgeforscht werden. Er ist auch einigen weiteren Personen im beruflichen Umfeld von GLK bekannt, auch ihrem Ehemann.Der Kronzeuge kann die Existenz des Spezialgerätes und der nachstehend erklärten Verständigung per Gehirnwellen sofort beweisen, da er im Besitz eines Vorgängermodells eines solchen Gerätes ist und die Techniken selbst und auch durch Einsatz der Helfer gegen mich richtet – wie er erst vor kurzem zugegeben hat, bereits seit über einem Jahr! (Anfangs habe ich davon nichts bemerkt). Wie im „Schriftstück zur Wahrheitsfindung“ ausführlich beschrieben, hat er erst im Juni auf die beschriebene Weise zu mir Kontakt aufgenommen und unterstützt mich seither bei den Gegenmaßnahmen und der Erstellung der Schriftstücke für die Behörden. Er wird im Weiteren als Doktor XX bezeichnet und stellt sich selbst uneingeschränkt als Helfer dar, obwohl er, wie sich jetzt herausstellt, mir wesentlich mehr schadet als hilft. Er hat mich nicht nur ein halbes Jahr lang bereits “stumm“ beobachtet, in vollem Wissen, dass ich als Verbrechensopfer absichtlich bestrahlt werde und meine Gesundheit bereits sehr darunter leidet, sondern leistet auch jetzt keinen aktiven Beitrag zur Aufklärung, obwohl der Sachverhalt inzwischen so klar ist, dass nur noch seine Zeugenaussage fehlt, um die Täter überführen zu können. Da er mich ebenfalls durch den Einsatz der Techniken jeder Privatsphäre beraubt, mich ständig gegen meinen Willen mit Worten beschallt (mit mir redet) und mich per unten beschriebener Ferneinwirkung zu Handlungen nötigt und auch manipuliert (Körperverletzung), trägt auch er zur Verstärkung meines Martyriums bei. Zudem sorgt er immer wieder durch falsche Angaben für Verwirrung – er versucht damit weiterhin seine Identität zu verschleiern und die Aufklärung zu verzögern. Damit begründet er außerdem die Tatsache, dass er auch die Helfer und Mitwisser daran hindert, den Behörden gegenüber auszusagen oder seine Identität preiszugeben und sie teilweise sogar dafür bezahlt. Weiters ist hinderlich, dass er ebenfalls seit ca. einem Jahr mit der vermutlichen Zuträgerin (also Mittäterin) Frau GLK ein sexuelles Verhältnis hat und ihr, die zur Deckung ebenfalls als Helferin im Einsatz war, nach wie vor die Techniken zur Verfügung stellt, wodurch auch sie mich weiterhin beobachten und auch auf mich einwirken kann sowie auch über den Stand der Ermittlungen jederzeit informiert ist (Verdunkelungsgefahr und bereits erfolgte Verabredung mit den übrigen Zeugen)! GLK sowie mehrere Zeugen sind mir persönlich bekannt. GLK wird die Vorgänge als vermutliche Mittäterin sicherlich bestreiten, die übrigen Zeugen könnten bei entsprechender Einvernahme sicher durch ihre Aussagen zur Aufklärung beitragen.Weitere Angaben finden sich im „Schriftstück zur Wahrheitsfindung“ im Anhang.
2 Gegen mich gerichtete Handlungen (Straftaten) und Techniken (Mind Control)
Wissenschaftliche Literatur, Web-Links, Experten und Sachverständige, die grundsätzlich die Existenz der Bestrahlungs-Techniken bestätigen können sind auch im Quellennachweis genannt. Die Einvernahme der von mir genannten Zeugen ist immer noch nicht erfolgt!Nachstehend beschreibe ich die unfassbaren und ständig zu unrecht angezweifelten Vorkommnisse, die mir tatsächlich passieren. Da der Inhalt für das Verständnis und die Ermittlungsarbeiten essentiell ist, fällt dieser Abschnitt entsprechend ausführlicher und umfangreicher aus.
Die schon längere Zeit auch international bekannten Beschallungs- und Mind-Control–Methoden, gegen die sich die Betroffenen/Opfer bisher nur schwer wehren konnten, und unbekannte Täter nicht ausfindig zu machen waren, werden in meinem Fall ergänzt durch Techniken und Methoden, die den Täterkreis derart einschränken, dass die restlose Aufklärung bei Aufnahme der Ermittlungstätigkeit sehr schnell möglich sein wird. Für gewisse, dieser, bisher der Bevölkerung und auch den Behörden noch unbekannte Techniken, gibt es in meinem Fall zudem zahlreiche Zeugen. Einige dieser Zeugen sind mir sogar persönlich bekannt, sind aber derzeit nicht zur Aussage bereit, da sie selbst unter dem schweren Verdacht stehen, an dem Verbrechen aktiv beteiligt zu sein. Ich habe mehrere dieser Personen bereits angezeigt, ohne dass den Anzeigen bisher nach gegangen wäre! (als Begründung wird angeführt, dass das Verfahren derzeit eingestellt ist, bzw. erst der Antrag auf Fortführung geprüft werden müsse sowie Staatsanwaltschaft und Oberstaatsanwaltschaft die angewendeten Techniken nach wie vor einfach nicht glauben können – ohne eine einzige Prüfung zu veranlassen oder einen Sachverständigen zu Wort kommen zu lassen! ) Zur Anwendung kommen folgende Techniken (genauere Beschreibung siehe auch E-Mailverkehr mit dem gerichtlich beeideten Sachverständigen Dr. Hannes Medinger im Anhang):
2.1 Fernwirkung
Seitens der Behörden wird angezweifelt, dass die beschriebenen Techniken auch auf große Entfernung, sogar weltweit wirksam sein können, obwohl die Grundlagen dazu sogar dem Europaparlament längst bekannt und auch wissenschaftlich bewiesen sind (sh. z.B. Resoluion zum HAARP-Projekt / Punkt 1.2).Dazu möchte ich folgendes darlegen, obwohl ich natürlich kein Physiker bin und zur genaueren Erklärung die Ausführungen von Sachverständigen abzuwarten sein werden:Wie auch in der schon viele Jahrzehnte in Verwendung befindlichen Nachrichtentechnik (Telefonie, Funk und Fernsehen,….) bedarf es lediglich eines Senders und eines geeigneten Empfängers um unterschiedliche Signale (Frequenzen) übermitteln zu können – wie man weiß, weltweit. Wesentlich dabei ist nur, dass der Empfänger für den Empfang der gewünschten Signale eingerichtet ist. Über den Äther werden bekanntlich inzwischen eine Vielzahl von unterschiedlichsten Frequenzen gesendet. Wenn z.B. ein Radiogerät all diese Signale gleichzeitig empfangen könnte, wäre gar nichts mehr zu hören. Daher stellt man jeweils eine ganz bestimmte Frequenz ein (gewünschter Sender). Wie nachstehend beschrieben, hat die Wissenschaft längst erkannt, dass sich auch in den menschlichen Zellen (Doppelhelix) ein Empfänger mit individuell unterschiedlicher Frequenzbreite befindet. Bioenergetische Schwingungen werden z.B. seit Jahren bei der Bioresonanztherapie oder anderen Therapie- und auch Diagnoseverfahren angewendet, so auch bei der Computertomographie (CT). Diese Geräte generieren unterschiedlichste Frequenzen.
Durch Aufmodulieren einer beliebigen Frequenz (mit entsprechender Wirkung) auf eine bestehende Trägerwelle können all diese Signale weltweit versendet werden und wie nachstehend beschrieben, derart generiert werden, dass sie nur von der gewünschten Zielperson empfangen werden!
Auch bezüglich des „Hörens durch Umgehung der Ohren“ hat man herausgefunden, dass eine Person sogar jeweils nur ganz spezielle Frequenzen entsprechend des genetischen Profils per Gehirnwellen empfangen (also im Hörzentrum des Gehirns tatsächlich als z.B. Worte wahrnehmen) kann, während andere Frequenzen offenbar „herausgefiltert“ werden. Durch spezielle Ortungssysteme, wie z.B. Ortung über Mobiltelefone, GPS, usw. kann die speziell für eine Zielperson gewählte Frequenz sehr genau positioniert werden (wie die Ortung in meinem Fall genau funktioniert, entzieht sich meiner Kenntnis).
2.2 Beschallung u. Mind Control sowie Nötigung u. Manipulation
A. Beschallung und Mind Control: Dazu gehört das Übermitteln von Worten oder Geräuschen ins Bewusstsein durch Gehirnwellen unter Umgehung der Ohren (eine moderne Art von Stalking, wie ich sie gerade erlebe). Die Naturwissenschaftler Grazyna Fosar und Franz Bludorf haben die wichtigsten Fakten 2004 in ihrem Buch „Im Netz der Frequenzen“ veröffentlicht. Schwerpunkte ihrer Forschungsarbeit sind die Post-Quantenphysik des Bewusstseins, Geomantie und Umweltbelastungen durch elektromagnetische Frequenzen. Das Funktionieren dieses Systems kann zusätzlich 100%-ig bewiesen und demonstriert werden, da auch in der verschiedentlich erwähnten Gegenbewegung zur verdeckten Verständigung mit diesem System gearbeitet wird (einige der Helfer sind bekannt, Herr Dokter XX kann leicht ausgeforscht werden!)
Ich möchte auch ein paar Absätze aus dem Buch „Bewusstseins- und Gedankenkontrolle“ (sh. Anhang) sinngemäß zitieren, die genauestens und wissenschaftlich belegt diese Methoden beschreiben: „Eine Möglichkeit der Wechselwirkung des Körpers mit elektromagnetischer Strahlung betrifft den Bereich der Hochfrequenzen. Sie wechselwirken nicht mit dem Gehirn, sondern tief im Innern jeder Zelle direkt mit unserer Erbsubstanz, der DNA. Lange Zeit glaubte man, dies geschähe ausschließlich auf biochemischem Wege. Inzwischen weiß man aber, sie ist aufgrund ihrer Form, einer gewundenen Doppelhelix eine ideale elektromagnetische Antenne. Unsere DNA hat eine Resonanzfrequenz, die im unteren Mikrowellenbereich liegt. Mehr noch: Sie ist dann natürlich auch zu allen harmonischen Oberschwingungen von 150 MHz resonanzfähig. Genau im Bereich von 900 Megahertz sendet die T-Mobile, die Mobilfunk-Tochter der Deutschen Telekom. Aber auch andere Mobilfunkanbieter haben sich Frequenzen reservieren lassen, zu denen unsere DNA resonanzfähig ist. Dazu gibt es Experimente des deutschen Biophysikers Fritz-Albert Popp. Noch weitergehend waren die Forschungen einer interdisziplinären Forschergruppe der Akademie der Wissenschaften in Moskau unter Leitung des Molekularbiologen Pjotr P. Garjajev. Hier noch weitere Auszüge:„Es gibt mehrere Forscher, die es möglich gemacht haben, dass man ohne Ohren oder über den normalen Weg zum Gehirn hören kann. In einem amerikanischen Patent wird eine Methode und ein Apparat für die Anregung des Hörens in Säugetieren mittels Einleitung einer Reihe von Mikrowellen in die Region des Hirns, das für das Hören zuständig ist, beschrieben. Es wird ein Mikrophon verwendet, um Tonsignale in elektrische Signale zu verwandeln, die dann wiederum analysiert und verarbeitet werden, um Steuerungsmittel für die Erzeugung einer Reihe von Mikrowellensignalen verschiedener Frequenzen zu liefern. Diese Signale werden dann in den Kopf des Probanden geschickt, so dass der Hörbereich des Gehirns angesprochen wird, wodurch schließlich Tone im Gehirn gehört werden können……….“„Im Jahre 1989 wurde z. B. ein amerikanisches Patent erteilt, das sich mit den Wirkungen gepulster, modulierter Signale befasste. Durch die Verwendung solcher Signale konnten Stimmen im Kopf einer Person erzeugt werden, welche durch diese Mikrowellensignale beaufschlagt wurden…..
Es ist mir unverständlich, wieso trotz all dieser wissenschaftlichen Erklärungen die Techniken seitens der österreichischen Behörden weiterhin als nicht machbar eingestuft werden und man nicht bereit ist, die bereits angezeigten Personen, die sich dieser Techniken bedienen auszuforschen!
Um die jeweilige Zielperson zu erreichen, ist also die Kenntnis des genetischen Profils erforderlich. Dieses kann bekanntlich z.B. ganz einfach durch ein Kopfhaar, Speichel oder einen Blutstropfen ermittelt werden. So wird gleichzeitig der ganz persönliche Frequenzbereich der betreffenden Person ermittelt. Andere Personen können diese speziellen Frequenzen nicht hören, selbst wenn sie in unmittelbarer Nähe stehen. Diese genetische Information ist allen im Gesundheitswesen tätigen Ärzte aufgrund der gespeicherten Laborwerte zugänglich (z.B. Blut-Datenbank, in der die Daten aller Personen erfasst sind, die jemals eine Blutuntersuchung hatten).
2.3 Gedankenabhören und „Datenabzug“
Um mit der Zielperson sinnvolle Gespräche führen zu können, also ohne Mikrofon gesprochene oder auch nur gedachte Worte abhören zu können, sind weitere Techniken notwendig, die vermutlich noch nirgends veröffentlicht wurden, aber mit Sicherheit schon sehr lange in gewissen Kreisen (Geheimdienste, Spionage, Terrorismus und andere kriminelle Organisationen) Anwendung finden (man kann dadurch z.B. auch mit einer inhaftierten Person problemlos Kontakt halten oder eben verschiedene Situationen ausspionieren – Stichwort Wirtschaftskriminalität!). Da diese Methode ebenfalls seitens der Helfer mir gegenüber zum Einsatz kommt (durch das vom anonymen Helfer, Doktor XX genannt, unter für mich nicht ganz durchschaubare Umstände erworbene Spezialgerät ermöglicht), ist die Existenz der Technik auch sofort beweisbar, sobald eine der von mir angezeigten Personen der Helferseite vernommen und dadurch Herr Doktor XX ausgeforscht wird. Die Täter, wie auch die Helfer wollen selbstverständlich ihre Gedanken nicht preisgeben und sprechen ihrerseits in Mikrofone. Diese Signale werden umgewandelt und wie unter „Beschallung“ beschrieben an die Zielperson in Form von Gehirnwellen übermittelt. Wenn die Täter oder Helfer auch ohne Lautsprecher und völlig unauffällig die Gedanken der Zielperson abhören wollen (z.B. wenn sie unterwegs sind oder während sie ihrer gewohnten beruflichen Tätigkeit nachgehen), so müssen sie sich ebenfalls mit den wiederum in Gehirnwellen umgewandelten Signalen beschallen lassen. Sie selbst sprechen in sehr kleine, im Bereich des Kehlkopfes installierte Mikrofone. All dies ist den Tätern (und auch manchen Helfern) also völlig unauffällig möglich. Daher konnten sie bisher unentdeckt bleiben. Diese konkreten Informationen habe ich von den Helfern erhalten. Einige sind mir persönlich bekannt und würden mit Sicherheit bei entsprechender Einvernahme diese Angaben bestätigen!
2.4 „Abhörschutz“
Ich habe verschiedentlich einen „Abhörschutz“ erwähnt. Es ist leicht nachvollziehbar, dass Wissenschafter und speziell Straftäter, die solche Techniken zur Anwendung bringen, für sich selbst auch Schutzvorkehrungen entwickeln. Es gibt definitiv solche Entwicklungen, im Folgenden beschreibe ich, wodurch mir zumindest eine selbst bekannt ist:In früheren Schreiben habe ich auf Veranlassung von Herrn Doktor XX geschrieben, dass in der gesamten komplementärmedizinischen Szene große Angst vorherrscht und grundsätzlich die von mir beschriebenen Vorgänge bekannt wären und es auch eine groß angelegte Gegenbewegung gäbe. Tatsächlich gehen diese Geschichten und Panikmache ausschließlich von Frau GLK aus und auch sie ist meiner derzeitigen Kenntnis nach die einzige in der komplementären Szene, die von Herrn S. sen. einen Abhörschutz erhalten hat. Nachdem in meinem Fall die Gewissheit bestand, dass auch ich abgehört werde (sonst wären wie beschrieben keine derartigen Gespräche möglich), habe auch ich mich auf Anraten des Herrn Doktor XX um einen solchen Abhörschutz bemüht und tatsächlich von Herrn S. sen. zwei blaue, mit speziellen, bisher wirksamen Frequenzen versehene Plastikscheiben („Buttons“) erhalten. Als Beweis dienen die Scheiben selbst und der diesbezügliche Mailverkehr mit Herrn S. sen. (sh. Anhang). Leider hat sich der Abhörschutz in meinem Fall als unwirksam herausgestellt (sh. auch das Schriftstück „Weitere Angaben zu Doktor XX und GLK“ im Anhang). Herr S. kann aufgrund dieser Ereignisse ebenfalls als Zeuge einvernommen werden.
Mir sind weitere Personen persönlich bekannt (ein hoch angesehener Arzt und Wissenschaftler aus dem ehemaligen Ostdeutschland und eine ehemalige Frau Pfarrer aus Polen), die grundsätzlich wissen, dass es solche Abhörmethoden schon lange gibt und speziell im ehemaligen Ostblock praktisch zum Alltag gehören. Im Volksmund sprechen jene Leute, die davon Kenntnis haben auch von „einem Loch im Kopf“. Möglicherweise hat die Ostöffnung bewirkt, dass die Täter durch solche Methoden selbst in diese Kreise geraten sind und auch genötigt wurden, diese Techniken zu erweitern und zu perfektionieren – siehe die offenbar neu hinzugekommene, unten beschriebene Methode des Ausspionierens durch die Augen der Zielperson! Man kann sich vorstellen, dass diese Kreise absolut kein Interesse an der Aufdeckung des Falles haben, wodurch meine Situation derzeit noch gefährlicher wird! Alle anderen Personen der komplementären Szene wissen lediglich, dass sie seitens der Pharmaindustrie penibel beobachtet und bezüglich der Einhaltung der strengen und oft unverständlichen, der Gesundheit und Vorsorge der allgemeine Bevölkerung keineswegs dienlichen Gesetze kontrolliert werden. Häufig kommt es zu unangemeldeten Kontrollen bei Ernährungsberatern und Energethikern/Kinesiologen sowie unerklärlichen anonymen Anzeigen. Ob dieses Ausspionieren seitens eventueller Kontaktpersonen aus dem Bereich der Pharmaindustrie/Schulmedizin kommt oder ebenfalls auf das Konto der von mir angezeigten Haupttäter geht, ist ungewiss. Zumindest einer der Täter beherrscht auch die sonst nur im Geheimdienst (oder auch der Spionage?) bekannte Methode des „Datenabzuges“, d.h. er kann tatsächlich die im Gehirn gespeicherten Informationen der Vergangenheit in chronologischer Reihenfolge „abhören“. Mindestens zweimal hat er dieses auch bei mir gemacht. Ich habe es bemerkt, weil längst „verschüttete“ und vergessene Erinnerungen wieder wach wurden und wie bei einem Tonband abliefen, und zwar von der Kindheit an bis zur jüngsten Vergangenheit innerhalb von wenigen Minuten (Worte, Namen, Daten, Ereignisse, ...). Ist „das Band“ bei erst vor kurzem Erlebten angelangt, weiß man, dass sehr bald das Ende des „Datenabzuges“ erreicht ist. Das ist ein deutlicher Hinweis auf Kontakte zur Spionageszene (es unterstreicht auch die Dimension und Gefährlichkeit dieses Verbrechens).
Anmerkung: Zusätzlich gebe ich zu bedenken, dass es sicher auch zu Manipulationen in der Form kommt, die man als „Gehirnwäsche“ bezeichnet, d.h. „abgezogene“ Gedanken/Erinnerungen werden entweder gelöscht oder in veränderter Form durch Beschallung der Zielperson wieder „eingesetzt“. Dazu gibt es seitens des amerikanischen und russischen Militärs seit vielen Jahren unzählige, in der Literatur belegte Versuche.Dazu noch ein paar Absätze aus dem Buch „Bewusstseins- und Gedankenkontrolle“ sinngemäß:„Der Ausdruck Psychoterrorismus wurde von dem russischen Autor N. Anisimov vpm Moskauer Anti-Psychotronik-Zentrum kreeirt. Er weist darauf hin, dass psychotronische Waffen dazu verwendet werden können, um einen Teil der Informationen, welche im Gehirn einer Person gespeichert sind, herauszunehmen und an einen Computer weiterzuleiten, der diese so umarbeitet, dass sie dazu verwendet werden können, um die Person zu kontrollieren. Die modifizierte Information wird dann wieder in das Gehirn der Person eingesetzt, wobei diese glaubt, dass es sich um ihre eigenen Informationen handeln würde. Durch diese Systeme ist es möglich, Halluzinationen, Krankheiten, Mutationen der menschlichen Zellen………oder sogar den Tod herbeizuführen.“„Der Einsatz von bewusstseinsverändernden Technologien durch die CIA ist nicht neu. Während des Projekts MKULTRA führte die CIA an tausenden ahnungslosen Leuten überall in den USA in 180 Krankenhäusern, Forschungslabors und Gefängnissen Experimente in Bezug auf das Erinnerungsvermögen durch. Die CIA setzte u. a. Gehirnwäsche, Sinnesentzug, Hypnose und viele andere Bewusstseinskontrolltechnologien ein, und zwar bis zum Jahr 1976, als der Senat der USA begann, diese Praktiken zu untersuchen. Es scheint so, dass sich die Namen der Programme und ihre Ziele über die Jahre hinweg verändert haben, aber sie sind fortgeführt worden.“
Auch die folgende Methode kann ebenfalls nur von Wissenschaftlern entwickelt worden sein, die schon lange in der Gehirnforschung tätig sind. Auch diese Methode unterliegt garantiert strengster Verschwiegenheit, da sie nicht nur eine sensationelle Errungenschaft darstellt, sondern eben auch speziell zur Spionage (auch Industriespionage) tauglich ist und in den Händen von Terroristen oder anderen Verbrechern neben dem absoluten Ende jeder Privatsphäre einer Zielperson natürlich auch die Staatssicherheit in höchstem Masse gefährden kann: Die Methode, von den Augen (der Netzhaut) über das Gehirn gesendete Bilder auf einem Bildschirm sichtbar machen zu können.
Diese Bilder können, wie auch die abgehörten Gedanken auch über weite Entfernungen (sogar weltweit) auf separate Bildschirme (mithilfe kleiner Manipulationen auch zu gewöhnlichen PC`s oder sogar tragbaren TV-Geräten) bzw. Lautsprecher übertragen werden. Dadurch können beliebig viele Beobachter nur durch ein einziges, mit entsprechender Software ausgestattetes Gerät zugeschaltet werden und alle Vorgänge dieser Person verfolgen! Auch diese Technik beherrscht das Gerät, das dem Herrn Doktor XX auf der Helferseite zur Verfügung steht (nähere Umstände, wie er in den Besitz des Gerätes kam, siehe Schriftstück „Weitere Angaben zu Doktor XX und GLK“).
2.5 Nötigung u. Manipulation
Der in meinem Fall agierende Täterkreis lässt sich zusätzlich extrem einschränken, da weitere Techniken zur Anwendung kommen, die offenbar erst kürzlich, jedoch mit viel Aufwand und unter Beteiligung mehrerer (sehr wahrscheinlich auch unfreiwilliger) Probanden entwickelt wurden. Diese Techniken sind ausführlich im Schriftstück „Nähere Beschreibung der Funktionsweise des Spezialgerätes“ im Anhang enthalten. Mir sind natürlich nur jene Techniken bekannt, die mir gegenüber zum Einsatz kamen/kommen. Auch dazu zwei Absätze aus dem Buch „Bewusstseins- und Gedankenkontrolle“ sinngemäß, die einige meiner Empfindungen widerspiegeln:„In einem Pressebericht, der gegen Ende 2005 publiziert wurde, gab Japans größte Telegrafen- und Telefongesellschaft, die Erfindung eines Geräts bekannt, welches dazu verwendet werden konnte, um Leute fernzusteuern. Diese Technologie konnte laut des Artikels in allen Audioanlagen dazu eingesetzt werden, um eine bessere Tonqualität und eine virtuelle Realität zu erzeugen. Es wurde der Plan diskutiert, irgendwelche Zuhörer dazu zu zwingen, sich genauso wie ein professioneller Tänzer zu bewegen, ohne dass diese in der Lage wären, sich dagegen zu wehren.“Durch gepulste Signale kann das Nervensystem außer Kraft gesetzt werden und es können Zustände der Entspannung, Schläfrigkeit oder sexuellen Erregung erzeugt werden…….“
Alleine die Folgen dieser Manipulationen verhindern inzwischen zur Gänze meine berufliche Tätigkeit! Wie mehrfach beschrieben sind die Hauptverdächtigen in meinem Fall offenbar hoch angesehene Neurologen (Universitätsprofessoren), die aufgrund dieser beschriebenen Umstände auch massiv unter Verdacht stehen, diese Methoden anhand von Patienten, vermutlich schwer psychisch kranken Personen oder auch, wie ich psychisch gesunde Verbrechensopfer, in Form von Menschenversuchen entwickelt zu haben (siehe auch Teil A, Einleitung).
2.6 Absichtliche Bestrahlung meiner Person mit gesundheitsschädlichen Frequenzen
Die hier beschriebenen Bestrahlungstechniken sollen dem Zweck dienen, die Zielperson möglichst schnell in einen gesundheitlichen Zustand zu versetzen, in dem sie auf stationäre, ärztliche Behandlung in einem Krankenhaus (z.B. infolge einer Krebserkrankung), speziell aber auch in einer psychiatrischen Einrichtung (Verwirrtheit und Vergesslichkeit infolge Zerstörung von Neurotransmittern und Erzeugung so genannter Erstrangsymptome zur Schizophrenie – siehe „Anzeige gegen Prof. XXX“ im Anhang) angewiesen sind. (Ich verweise noch einmal auf dem Mail-Verkehr mit dem SV Herrn Dr. Medinger, wo untenstehendes ausführlicher beschrieben ist.)
• Von Mobilfunk-Sendeanlagen in meiner Umgebung direkt abgestrahlte, unzulässige Frequenzen (es besteht mit Sicherheit – dafür gibt es zahlreiche Hinweise, sogar Beweise! – eine Verbindung zwischen Haupttäter und einer angestellten Person bei der Firma Telekom Austria in gehobener Position/EDV) – es geht dabei nicht um gewöhnlichen Elektrosmog, der allgemein häufig beanstandet wird! Allein diese Bestrahlung bewirkt ohne entsprechende (orthomolekulare) Gegenmaßnahmen auf lange Sicht zumeist ganzkörperlichen Verfall bis hin zur Krebserkrankung.
• Für mich stark spürbare, nur zeitweise aber beinahe täglich zum Einsatz kommende, offenbar auf eine Grundstrahlung aufmodulierte Frequenzen (folgt mir vermutlich weltweit aufgrund eines speziellen, mir unbekannten Ortungssystems). Es dürfte sich um verschiedene Hochfrequenzen und mitunter Mikrowellen-Frequenzen handeln (gleichzeitige Erwärmung spürbar).
• Im Juli auch ein stark gebündelter, offenbar sehr hochfrequenter Strahl, wie das von so genannten Strahlenwaffen her bekannt ist, mit denen man auch problemlos, schnell und ohne Spuren zu hinterlassen töten kann! Vermutlich wird auch dazu die Grundstrahlung des HAARP-Projektes genutzt, auf die die entsprechenden Frequenzen aufmoduliert werden.
Die Abgeordneten des Europaparlaments in Strassburg forderten in der Resolution A4-0005/99, die sich auch mit HAARP beschäftigte, „ein generelles Verbot von Forschungs- und Entwicklungsprojekten – ob militärisch oder zivil -, die die Anwendung der Erkenntnisse auf dem Gebiet chemischer und elektrischer Vorgänge oder von Schallwellen oder anderen Funktionen des menschlichen Gehirns zur Entwicklung von Waffen beinhalten, die jeder beliebigen Form der Manipulation des Menschen Tür und Tor öffnen könnten.“
• Es sind auch Strahlenattacken vorgekommen, wo ich nur deren Wirkung beschreiben kann: plötzlich auftretende, starke Übelkeit ähnlich wie bei starken Kreislaufproblemen oder ein sehr schmerzhaftes, bis zu 25 Minuten andauerndes Zusammenkrampfen der Herzkranzgefässe. Aufgrund der extremen, spürbaren Folgen und den zu vernehmenden Kommentaren seitens der Täter gehe ich davon aus, dass es sich dabei definitiv um Mordanschläge gehandelt hat! Zu Beginn der Ereignisse wurde ich mittels der beschriebenen Methoden massiv verbal bedroht und veranlasst, Orte aufzusuchen, die angeblich Hilfe anbieten würden. Tatsächlich aber führte dies entweder zu erhöhter Strahlenbelastung (stärkere Senderanlagen) oder zu psychiatrischen Einrichtungen, von wo ich nur durch größte Raffinesse entkommen konnte. Zu dieser Zeit war es mir noch möglich, durch plötzlich von mir selbst veranlasste Ortswechsel (teilweise über weite Distanzen und unterschiedliche Transportmittel) der Strahlenbelastung für kurze Zeit zu entkommen. Später wurde eine „Flucht“ durch diese totale Kontrolle gänzlich unmöglich. Dadurch sind die Täter auch über meinen jeweiligen Gesundheitszustand bestens informiert und regulieren deutlich spürbar davon abhängig die Art/Frequenz und Intensität der Bestrahlung (allein das erinnert schon sehr an Menschenversuche).
Ich stehe also derzeit unter totaler Kontrolle, das bedeutet, all meine Gedanken und Vorhaben, alle von mir gesehenen Bilder und damit Aufenthaltsorte, kontaktierte Personen, etc. sind auch den Tätern bekannt. Ein verdecktes Handeln sowie jede Flucht oder Abwehrmöglichkeit ist mir daher absolut unmöglich. Jeder unternommene Schritt, jede Recherche oder auch Vernehmungsinhalte etc. sind auch sofort der Gegenseite bekannt. Mir ist so als Einzelperson ein Vorgehen ohne Unterstützung offizieller Stellen nicht mehr möglich und ich bin sämtlichen Attacken hilflos ausgeliefert – mit allen Konsequenzen. Einzig die eingenommenen orthomolekularen Präparate und verabreichten Infusionen können meinen körperlichen und psychischen Gesundheitszustand auf einem halbwegs erträglichen Niveau halten. Es ist allerdings fraglich, wie lange ich dieser Situation noch standhalten kann.
2.7 Straftaten
Aus dem beschriebenen leiten sich nach meinem Dafürhalten mindestens die folgenden strafbaren Handlungen ab:
1.
o massive Körperverletzung mit möglicher Todesfolge
o gefährliche Drohung, Morddrohung
o Bespitzelung und Abhören
o Verletzung der Menschenrechte z. B. Gedankenfreiheit, Datenschutz, Wahlgeheimnis, Bankgeheimnis, Briefgeheimnis, etc. durch die totale Kontrolle
o Nötigung zu Handlungen und Unterlassungen
o Extremer Psychoterror
o Missbrauch von wissenschaftlichen Forschungsergebnissen
o Verdacht auf Menschenversuche in der Medizin
o Verdacht auf Datenfälschung (meine Daten dürften in Patientendateien der Psychiatrie und/oder dem EDV-System des Spezialgerätes existieren)
o Missbrauch der beruflichen Position der vermutlichen Haupttäter (Universitätsprofessoren)
o Zuführen meiner Person an den vermutlichen Haupttäter durch Frau GLK
o Unterlassene Hilfeleistung diverser Ärzte (Mitwisser) und mir persönlich bekannter, bereits angezeigter Personen
o Mitwisserschaft zahlreicher bereits angezeigter Personen
o Verleumdung in Bezug auf eine angebliche Geisteskrankheit
o Zerstörung meiner privaten und beruflichen Existenz
3 Motive und Hintergründe –
Begründung d. Verdachtes gegen d. Pharmaindustrie/Schulmedizin
Häufig werde ich mit der Frage konfrontiert, wie es möglich sein soll, dass selbst bei Existenz solcher Methoden und Techniken, diese ausgerechnet gegen mich zur Anwendung kommen sollten.Hier eine kurze Zusammenfassung, ich verweise auch auf die bereits beigebrachten Schriftstücke bzw. jene im Anhang.
Alles deutet darauf hin, dass ich tatsächlich gerade dabei bin, einen enormen, seit vielen Jahren bestehenden Skandal im Gesundheitswesen aufzudecken: Ursprünglich kamen gegen mich ausschließlich die erhöhte, krankmachende Grundstrahlung über Mobilfunksender und spezielle Maßnahmen zum Einsatz, die geeignet sind, Symptome der Krankheit Schizophrenie zu erzeugen (siehe auch die ausführlichen Ausführungen in der Anzeige gegen Prof. Dr. XXX und Dokument zur Wahrheitsfindung sowie Anzeige gegen die vermutliche Zuträgerin Frau GLK).Es ist anzunehmen, dass Frau GLK nicht die einzige ist, die in diesem Zusammenhang als Zuträgerin fungiert. Dass Betroffene/Opfer vorrangig in der komplementären Szene ausgesucht werden, ist neben dem inzwischen höchst wahrscheinlichen Täterkreis von auch in der Forschung tätigen Neurologen ein spezieller Hinweis auf mögliche Auftraggeber bzw. Verbindungen zur Pharmaindustrie. Die derzeit aufstrebende, komplementär- bzw. alternativ-medizinische Szene ist der pharmaorientierten Schulmedizin besonders in Österreich bekanntlich ein Dorn im Auge und wird seit Jahren sehr aufmerksam beobachtet. In diesem Bereich tätige Personen, auch Ärzte mit entsprechender Weiterbildung, die alternative Therapien anbieten oder fördern wollen, werden daran massiv gehindert (mit legalen, aber mitunter sehr zweifelhaften Methoden – siehe auch „Schlussbemerkungen“). Durch die zuvor geschilderten, kriminellen Handlungen können gleich zwei ihrer augenscheinlichen Interessen verfolgt werden: Besonders engagierte Personen dieser Szene werden durch Krankheit an ihrer Berufsausübung gehindert (dies ist in meinem Fall leider bestens gelungen) und gleichzeitig werden diese Personen stationärer Behandlung zugeführt, an denen dann durch massiven Medikamenteneinsatz oder möglicherweise auch durch Einsatz der Methoden des beschriebenen Spezialgerätes (ohne Wissen der betroffenen Patienten) Menschenversuche stattfinden können. Herr Doktor XX besteht darauf, im Zuge der Begleitung seiner schwer kranken Frau im AKH solche Menschenversuche durch massive Überdosierungen beobachtet zu haben. Er habe aufgrund seines damaligen rein schulmedizinisch beeinflussten Kenntnisstandes diesen Umstand noch nicht erkennen können, mittlerweile wäre ihm das jedoch klar geworden.
Die vorrangig finanziellen Interessen der börsennotierten Pharmafirmen und der allzu große, sich auch auf die Aus- und Weiterbildung von Ärzten, die Krankenkassen und vorrangig medikamentöse Behandlung sehr negativ auswirkende Einfluss, ist in letzter Zeit auch immer öfter Thema in den Medien (weitere diesbezügliche Hinweise in den Schlussbemerkungen). Die Vermutungen über das Motiv werden noch bestärkt bei genauerer Betrachtung der gegen mich gerichteten Handlungen, dem höchst wahrscheinlichen Täterkreis und der von Doktor XX geäußerten Behauptung, Frau GLK habe ihm gegenüber gestanden, als Zuträgerin zu fungieren und Betroffene aus dem Kreis ihrer Seminarteilnehmer auszuwählen.
Von Herrn Doktor XX stammen auch die Hinweise auf den vermutlichen Haupttäter Prof. Dr. XXX und dessen langjährige außereheliche Beziehung zu einer Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie, die damals im AKH und im SMZ Baumgartnerhöhe tätig war. Es gibt Hinweise, dass die tatsächlich zur Therapie psychisch Kranker geeigneten Zusatzprogramme der auf dem Spezialgerät installierten Software gemeinsam von Herrn Prof. Dr. XXX und seiner o. a. langjährigen Bekannten entwickelt worden sind. Diese Programme wurden offenbar auch im Rahmen der im SMZ Baumgartner Höhe statt gefundenen Seminarwoche präsentiert. Offenbar sind jedoch nicht nur die sensationellen Forschungsergebnisse der Grund für die verhängte besonders strenge Verschwiegenheit, sondern viel mehr der Zusammenhang mit den extrem kriminellen Machenschaften. Auch das erwähnte Programm das der Stimmulanz zur Selbstbefriedigung dienen soll (es dürften zahlreiche Abwandlungen geben, je nach Vorliebe der offensichtlich ausschließlich weiblichen Zielpersonen), wurde sicher nicht für die offizielle Anwendung im Rahmen einer Sexualtherapie entwickelt. Es dürfte vielmehr zur Unterstützung des Liebesspieles des Täterpaares dienen und möglicherweise auch, um andere Frauen dem Täter gegenüber willfährig zu machen (psychisch Kranke oder im Rahmen von Vergewaltigungen?). Die eingangs beschriebene, gegen ausgewählte Opfer gerichtete, krank machenden Methode, hat in meinem Fall durch das Einschreiten der Helfer und meine begonnenen Gegenmaßnahmen nicht in gewohnter Weise zum Ziel geführt (ich war jedoch bereits knapp davor, aufgrund körperlicher Erschöpfung in stationären Einrichtungen medizinische Hilfe in Anspruch nehmen zu müssen). Also haben die Täter sich anderer, wesentlich stärker wirkender und bisher in diesem Zusammenhang offenbar noch nie zum Einsatz (oder zur Anzeige gebrachter) Methoden bedienen müssen, um ihr Ziel doch erreichen oder auch mich töten zu können (ohne Spuren zu hinterlassen) und damit einer Aufklärung entgegenzuwirken. Dadurch ist es jedoch seitens der Täter zu leichtsinnigen Handlungen und Fehlern gekommen, die zahlreiche Hinweise geliefert haben, womit der Täterkreis stark eingeschränkt werden kann. Gleichzeitig zeigt dies auf, dass die Täter mit Sicherheit Kontakt zur Spionageszene (ev. auch anderen kriminellen Szenen) haben und möglicherweise sogar in deren Auftrag geforscht und entwickelt haben oder genötigt wurden/werden ihre Forschungsergebnisse diesen Täterkreisen zur Verfügung zu stellen bzw. in ihrem Auftrag zu spionieren. Besonders gefährliche Situationen entstehen für mich immer dann, wenn ich Aktionen setze, die der baldigen Aufklärung dienlich sein könnten, wie z.B. die Anzeige bei der Staatsanwaltschaft, das Niederschreiben von Hinweisen, die auf mehrere, oder spezielle Täter hinweisen, oder eben auch den Kontakt zur Pharmaindustrie oder Spionageszene erwähne. Nicht ich, meine private oder berufliche Situation oder auch das Buchprojekt sind der Grund, dass sich Spionagekreise für mich interessieren oder mich gar töten wollen, sondern der Umstand, dass durch die Aufdeckung der ursprünglich gegen mich gerichteten Vorgänge auch ihre Machenschaften aufgedeckt und die für sie entwickelten bzw. von ihnen zum Einsatz kommenden Techniken bei den Behörden und in der Öffentlichkeit bekannt werden könnten. Speziell auch die von mir an die Familie XXX gerichteten Briefe, haben für massive Unruhe auf der Täterseite gesorgt (der beschriebene Selbstmordversuch dürfte tatsächlich stattgefunden haben und es gab auch konkrete Hinweise, dass sich der vermutliche Haupttäter der Polizei selbst stellen wollte). Nicht nur die Täter können mithilfe der beschriebenen Methoden auf meine Handlungen reagieren, auch ich kann Veränderungen an ihrem Verhalten und durch die tatsächlich stattfindenden Gespräche per Gehirnwellen diverse Absichten und Reaktionen bemerken bzw. werden mir diese sogar mitgeteilt oder meine Handlungen kommentiert. Diese Täterreaktionen zeigen deutlich, dass meine Vermutungen und die an die Behörden weiter gegebenen Hinweise der Wahrheit entsprechen dürften.
Ein weiterer Hinweis auf die Richtigkeit des Verdachtes ist der Umstand, dass trotz Verständigung seiner Familie oder dem mit ihm selbst statt gefundenen E-Mailverkehr (sh. Anhang) tatsächlich offenbar keine Reaktion (z.B. Klage oder Anwaltsschreiben) erfolgt ist.
4 Involvierte und angezeigte Personen
Gegen die hier angeführten Personen wurde großteils bereits vor Wochen von mir Anzeige erstattet, ohne dass diesen Anzeigen nachgegangen wäre (Ich verweise auch auf das „Schriftstück zur Wahrheitsfindung“ im Anhang). Einer der vermutlichen Haupttäter dürfte Univ. Prof. Dr. XXX sein, Neurochirurg am Allgemeinen Krankenhaus in Wien, (sh auch Schrifstück „Täterprofil“). Die Anzeige bei der Österreichischen Ärztekammer in Wien ist bereits Mitte Oktober erfolgt. Er behauptet, dass weitere Neurologen involviert seien, z.B. Herr Univ. Prof. Dr. YYY, tätig am SMZ Baumgartner Höhe. Zumindest soll dieser von dem Seminar gewusst haben. Weitere Personen sind wahrscheinlich, das entzieht sich jedoch meiner Kenntnis. Eine mir unbekannte, männliche Person, angestellt in höherer Position (vermutlich in der EDV) bei der Firma Telekom Austria gilt ebenfalls als Haupttäter. Er dürfte eine sehr enge, ev. verwandtschaftliche Beziehung zu Univ. Prof. Dr. XXX oder einem anderen Universitätsprofessor) haben. Er wird verdächtigt, ebenfalls für die absichtliche Bestrahlung verantwortlich zu sein, dürfte das diesbezügliche Gerät zur Verfügung gestellt haben und auch für die Programmierung der weiterentwickelten Techniken des Spezialgerätes gesorgt haben. Diese Person ist für die Abstrahlung unerlaubter Frequenzen von Mobilfunk-Sendeanlagen sowie für die Software-Programme des weiter entwickelten Spezialgerätes verantwortlich (Eingriffe in entsprechende EDV-Programme, die jederzeit nachvollziehbar sind). Er wurde dazu nach eigenen Angaben von Univ. Prof. Dr. XXX genötigt. Ohne dem Vorgang des Aufmodulierens von Frequenzen auf eine bestehende Trägerwelle, wozu diese Person Zusatzgeräte entwickelt hat, wäre die Reichweite des Spezialgerätes auf ca. 200 m beschränkt (Funktion als Therapiegerät), durch Aufmodullieren jedoch ist die Reichweite weltweit gegeben – mit allen Konsequenzen!
Folgender Vorfall beim Aktualisieren meiner Website beweist, dass ein Angestellter der Fa. Telekom involviert ist: Die im Business Web Assistant erfassten Versionen werden mit Datum und Uhrzeit gespeichert und nummeriert. Ich habe am 7. Oktober per E-Mail die Nachricht von der Telekom Austria erhalten, dass mein neuer Telekom Austria BusinessWeb Assistant eingerichtet wurde. Da ich schon sehr dringend darauf gewartet habe, habe ich unverzüglich mit der Erstellung der Website begonnen und daher bis am 19.10 bereits mehrere Versionen erstellt und auch veröffentlicht. Am 19.10. jedoch wurde ich durch Fernmanipulation (sehr schmerzhafte Muskelkrämpfe) durch den Täter genötigt, den Text auf der Website derart zu verändern, dass nur noch von einem Einzeltäter die Rede war. Dies erfolgte während der Anwesenheit des besagten Mitarbeiters der Telekom Austria, da dieser durch „Supervisor“ ermöglichte, dass ich alle früheren Version
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