Re: Fallsammlung_1 Serebryakova Ljubov'


[ Deutsches Forum ]


Geschrieben von neuron am 08. März 2008 15:18:12:

Als Antwort auf: Fallsammlung_1 geschrieben von neuron am 07. Februar 2006 10:13:40:


Meine schreckliche Geschichte
Serebryakova Ljubov'
Tallinskaja 20-2-289,
123458 Moskau
piterser@yandex.ru
Tel. 8-905-731-39-20 Moskau, den 15.11.2007
Ich bin am 12.04.1972 in Moskau geboren und bin ein Opfer von Mikrowellen und
Psychothronwaffen und des staatlichen Psychoterrors seit Frühling
2007. Diese Folter und Misshandlungen dauern nun schon viele Jahre und
haben gleichzeitig mit dem Terror bei meiner Freundin Arina D.,
die in Deutschland lebt, angefangen. Im Jahre 1999 versuchten unbekannte
Personen mehr-fach in meine Wohnung in Moskau einzudringen. Diese
Verbrechen gingen sogar weiter, nachdem ich mich an die Miliz gewendet
hatte. Einmal versuchten Verbrecher meine Eingangstür um 5 Uhr morgens,
während ich schlief, aufzubrechen. Danach musste ich mich wieder an die
Miliz wenden. Der Milizinspektor wollte beide Male unbedingt darauf
verzichten, einen Erklärungsantrag von mir anzunehmen. Er überzeugte mich
davon, dass dieses Verbrechen Jugendliche begangen haben und er verspach mir
mit ihnen darüber zu reden. Seit 2000 haben diese staatlichen Verbrecher angefangen
mich zu verfolgen und versuchten sich an mir zu rächen, weil ich mich Hilfe
suchend an die Miliz gewandt hatte. Es zeigte sich, dass «Jugendliche» im
gleichen Haus wohnten, die eine gefährliche kriminelle Gruppierung
darstellten, die von den Geheimdiensten gedeckt wurde. Der Milizinspektor
wusste es, hat mich aber nicht davon informiert. Die vorherige Wohnung
musste ich auf einmal verlassen. Bei dem Umzug fuhren die Bespitzler
hinter meinem Auto her. Jetzt wurde ich überall offen verfolgt: In meiner
Wohnung, auf der Arbeit, bei meinen Eltern, bei Freundinnen. Die
Verbrecher wussten genau, wo ich arbeitete und lebte und blieben mir auf
den Fersen. Häufig erwarteten sie mich im Treppen-haus und ich kannte
schon ihre Gesichter. Mehrmals versuchten sie, mich im Treppenhaus mit dem
Messer zu erstechen. Zum Glück blieb ich am Leben. Wahrscheinlich darum,
weil Gott mich behütet! Trotz des großen Schrecks, versuchte ich weiter zu
leben.
Danach habe ich die Hochschule beendet und geheiratet. Später habe ich
mich einer interessanten Arbeit gewidmet. Ich dachte, wenn ich ans andere
Ende von Moskau umziehe, werden mich die Verbrecher dann endlich in Ruhe
lassen. Aber sie griffen mich noch immer an. Im Jahre 2006 ist mein
Großvater gestorben und seit diesem Moment haben die Verbrecher
angefangen, ihre grausamen Schandtaten verstärkt zu begehen. Sie
verwendeten die Methoden des Drucks und der Einschüchterung, die im
totalitären Staat einst verwendet wurden: Psychoterror von Seiten der
Nachbarn und Bekannten, und wer versucht hat mir zu helfen, wurde bedroht.
Ein Mädchen, das in meinem Haus wohnte und versuchte, mich vor einem
Mordversuch zu warnen, wurde von den Verbrechern in ihrer eigenen Wohnung
verprügelt und vergewaltigt. Seit 2006 wendete ich mich permanent mit
meinen Klagen an die Kreismiliz, an die Staatsanwaltschaft, ans
Innenministerium Russlands.
1
Meine Klagen wurden zurück an die Kreismiliz Strogino geschickt, die bis
jetzt die Tatsache über die Vergewaltigung des Mädchens von den
Verbrechern verbirgt. Die Mitarbeiter der Milizabteilung taten so, als ob
nichts geschehen wäre. Im November 2006 haben mich die Mitarbeiter der
Milizabteilung sofort nach der gemeinsamen Bitte mit anderen Nachbarn, das
Mädchen vor den Gewalttätern zu schützen, in die psychiatrische Klinik zur
psychiatrischen Behandlung unter Zwang eingeliefert.
Seit Frühling 2007 haben die Täter im Haus meiner Freundin in Deutschland
angefangen, mich vor der Abreise nach Moskau zu bestrahlen. Diese
Bestrahlung habe ich sofort gespürt, weil die Symptome sehr
charakteristisch für die gegebene Art des Verbrechens sind und mit den
Symptomen anderer Opfer vollständig übereinstimmen. Zuerst ergaben sich
Schwindel, Übelkeit und starke Kopfschmerzen. Aber als ich wieder zu Hause
in Moskau war, haben sie angefangen, mich mit Psychothronwaffen zu
bearbeiten. Die deutschen und die Moskauer Verbrecher versuchten mehrfach
gemeinsam, meinen Willen zu manipulieren, mich kaputt und psychisch krank
zu machen und zum Selbstmord zu bewegen. Und bis jetzt wirken die Täter
sehr stark psychisch auf mich ein. Häufig spüre ich das unangenehme Bohren
im Bereich des Nackens und des Halses. Dazu ergaben sich bei mir
Herzschmerzen. Die Verbrecher können künstlich den Schmerzschock
hervorrufen, damit das Opfer sich ständig an den Arzt wenden muss und für
verrückt gehalten wird. In der Praxis des Arztes verschwinden die
Schmerzen regelmäßig sofort. Und man wird natürlich für psychisch krank
erklärt. Ich habe gelernt, den künstlichen Schmerz, den die Verbrecher
erzeugen, zu ignorieren. Natürlich werden diese Folterungen nicht spurlos
an mir vorübergehen. Noch ein Jahr vor der Bestrahlung hatte ich eine sehr
starke Gesundheit. Die psychische Folter durch die Forscher-Verbrecher
fügte meiner Gesundheit bisher großen Schaden zu. Im Frühling 2007 bin ich
zu meiner Freundin nach Deutschland gefahren, um mich ein wenig zu
erholen. Aber dort war es mir auch nicht gelungen, mich zu erholen. Vom
ersten Tag des Aufenthaltes im Hause meiner Freundin habe ich verstanden,
dass meine Freundin keinen Unsinn redet, und dass sie sich in der gleichen
Situation befindet wie ich. Sie wird seit 2000 auch permanent von den
deutschen Geheimdiensten gefoltert. Diese Banditen (Welche? Deutsche
Geheimdienstler?/ Satz ist unklar) haben irgendwann Russland verlassen und
sind nach Deutschland übergesiedelt, um an unschuldigen deutschen Bürgern
Mikro-wellen- und Psychothronwaffen zu erproben.
Viele Menschen wissen davon nichts und können sich nicht vorstellen, dass
so etwas überhaupt möglich ist. In Deutschland haben dann die Verbrecher
meine Freundin für die Zeit meiner Anwesenheit in Ruhe gelassen und sich
nur noch auf mich konzentriert. Ich bin jetzt ein Zeuge der Verbrechen,
der beiden verbrecherischen Gruppierungen in Moskau und in Deutschland,
die Psychothronwaffen an deutschen und russischen Bürgern gemeinsam
erproben.
Ich schreibe meine Geschichte unter der vollen Kontrolle der
Psychothronterroristen. Der Zweite Weltkrieg dauerte nicht so lange wie
der Krieg mit Psychothronwaffen, in dem ich kämpfen muss. Und ich werde
gegen diese ungeheuren Verbrechen der Psychothronterroristen weiter
kämpfen. Als viele meiner Bekannten erfuhren, dass ich mit psychothronischen
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Waffen bearbeitet werde, haben sie sich von mir sofort
abgewendet. Die Menschen bekommen von den Geheimdiensten falsche
Informationen und werden beeinflusst, uns «nicht zu glauben». Ich musste
wegen des täglichen betrieblichen Mobbings die Stelle wechseln und muss
nun unter erschwerten Bedingungen leben. Aber es gibt noch Menschen, die
mich seit meiner Geburt kennen und die mir glauben und helfen.
Die letzten Jahre habe ich sehr viel Schreckliches gesehen und erlebt. Ich
habe verstanden, wie der Staat erniedrigen, quälen und unbarmherzig sein
eigenes Volk vernichten kann. Und wenn sich die Opfer selbst nicht dagegen
wehren, wird ihnen niemand helfen! Die staatliche Mafia hat das ganze
Land erfasst und hält das Volk in Angst. Die Bürger Russlands und die
Kinder werden permanent in ihren eigenen Wohnungen und Häusern misshandelt
und gefoltert. Und doch hat jeder Bürger ein Recht auf Freiheit. Die
Tatsachen, die in meinem Bericht dargelegt sind, zeugen von dem
systematischen Verstoß der Bürgerrechte in der Russischen Föderation. Die
absichtliche Schädigung meiner Gesundheit, die permanenten Misshandlungen
und die Folter, die Durchführung von illegalen Experimente an mir, ist ein
Verstoß gegen den Artikel der Internationalen Konvention: Der Artikel 2.
« Das Bürgerrecht auf Leben », Der Artikel 3. « Das Bürgerrecht auf Schutz
gegen Folter und unmenschliche Behandlung», Der Artikel 8. – « Die Achtung
des Privatlebens der Bürger und der Immunität ihrer Wohnung».
Mit freundlichen Grüßen
Lubov’ Serebrjakova
Моя ужасная история
Серебрякова Любовь
Таллинская 20-2-289,
Тел. 8-905-731-39-20
123458 Москва г. Москва, 15.11.2007
piterser@yandex.ru
Я родилась 12.04.1972 года, в Москве и являюсь жертвой
микроволнового, психотронного оружия и государственного психотеррора с
весны 2007 года. Эти пытки и издевательства надо мной продолжаются уже
многие годы и начались одновременно с террором, которому подвергается моя
подруга, Арина Д., проживающая в Германии. В 1999 году неизвестные лица
пытались неоднократно проникнуть в мою квартиру в Москве. Даже после
обращения в милицию эти преступления продолжались. Однажды преступники
3
пытались взломать мою дверь в квартире в 5 утра, когда я спала. После этого
мне пришлось снова обратиться в милицию.
Участковый милиции во второй раз категорически отказался принять мое
заявление, убеждая меня в том, что это дело рук «шпаны» и пообещал мне с
ними разобраться. С 2000 года преступники начали меня преследовать,
поджидать, пытаясь мстить за то, что я обратилась за помощью в милицию.
Оказалось, что «шпана» проживала в моём подъезде, и представляла из себя
серьёзную преступную группировку, которая находилась под прикрытием
правоохранительных органов. Участковый об этом знал, но меня не
предупредил. С прежней квартиры мне пришлось однажды съехать. При
переезде за моей машиной была слежка. Теперь за мной следили в открытую
везде: у моей квартиры, на работе, у родителей, у подруг. Преступники знали,
где я работала и жила, и ходили за мной по пятам. Часто они поджидали меня у
подъезда и я знала уже их в лицо. Несколько раз меня в подъезде пытались
зарезать ножом. Я чудом осталась жива, наверное потому, что Господь хранит
меня! Не смотря на весь этот кошмар я пыталась жить дальше. Закончив
институт я вышла замуж и посвятила себя интересной работе.Я думала, что
если перееду на другой конец Москвы, то преступники оставят меня наконец в
покое. Но они по - прежнему продолжали совершать на меня нападения.
В 2006 году у меня умер дедушка и с этого момента преступники начали
усиленно совершать свои зверские преступления. Они применяли методы
давления и запугивания, которые когда-то применялись в тоталитарном
государстве: психотерор со стороны соседей и знакомых, насилие над теми, кто
пытался мне помочь. Девушку, проживающую в моём подъезде, которая
пыталась сообщить о попытке меня убить, избили и изнасиловали преступники
в её собственной квартире. С 2006 года я постоянно обращалась с жалобами в
районное отделение милиции, в Прокуратуру, в Министерство Внутренних Дел
России.
Мои жалобы были отправлены обратно в районное отделение милиции
Строгино, которое скрывает до сих пор факт изнасилования девушки
преступниками. Сотрудники отделения милиции делают вид что, ничего не
произошло. В ноябре 2006 года сразу после совместной просьбы с соседями в
милиции, защитить девушку от насильников, меня сотрудники отделения
милиции насильно отправили в психиатрическую лечебницу на излечение.
Облучать меня начали с весны 2007 года в Германии, в доме подруги,
буквально перед отъездом в Москву. Облучение я почувствовала сразу,
симптомы очень характерны данному виду преступления и полностью
совпадают с симптомами других пострадавших. Сначала появилось
головокружение, тошнота и сильно болела голова. Но по приезду назад домой в
Москву меня начали обрабатывать психотронным оружием. Немецкие и
московские преступники совместно пытались неоднократно подчинить мою
волю, сломать меня, сделать из меня «психобольную» и подвести к
самоубийству. И до сих пор на меня оказывается сильное психическое
воздействие. Часто я ощущаю неприятное сверление в области затылка и шеи. К
тому же у меня стали появляться сердечные боли. Преступники умеют
искуственно создавать болевой шок, чтобы пострадавший обращался постоянно
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к врачу и выглядел сумашедшим. Закономерно то, что в кабинете врача, боли
сразу проходят. И тебя естественно принимают за сумашедшего. Я научилась не
обращать внимание на искуственно создаваемую преступниками боль. Конечно,
такие пытки надо мной не пройдут бесследно. Еще год назад до облучения я
имело крепкое здоровье. Психическое истязание надо мной со стороны
преступников- исследователей наносит огромный вред моему здоровью.
Весной 2007 года, я приехала к подруге в Германию, чтобы немного
отдохнуть. Но там мне отдохнуть тоже не удалось. С первого же дня
пребывания в её доме, я поняла, что подруга не бредит, а что она находится в
такой же самой ситуации, что и я. Она также подвергается постоянным
издевательствам со стороны преступных служб в Германии с 2000 года. Эти
бандиты когда-то сами покинули Россию и переехали жить в Германию, чтобы
испытывать на невинных немецких гражданах микроволновое и психотронное
оружие. Многие люди никогда не слышали и не могут себе даже представить,
что такое вообще возможно. Мою подругу в Германии преступники на время
оставили в покое, и полностью переключились на меня. Я являюсь теперь
свидетелем преступлений двойной– преступной группировки в Москве и в
Германии, которая совместно испытывает психотронное оружие на немецких и
российских гражданах.
Свою историю я пишу под полным контролем психотронных
террористов. Великая Отечественная война длилась меньше, чем длится
психотронная война, в которой мне приходится сражаться. И я буду бороться
против этих чудовищных преступлений и психотронных террористов дальше.
Многие мои знакомые узнав, что я нахожусь под психотронной обработкой,
сразу от меня отвернулись. Люди получают от спецслужб ложную информацию
и запрограмированы нам «не верить».
Мне пришлось из–за бытового и производственного мобинга сменить
работу и жить в тяжелых бытовых условиях. Но нашлись все же люди, которые
знают меня с рождения, и которые верят и помогают мне.
За эти годы я очень много ужасного увидела и пережила. Я поняла, как
может государство унижать, мучить и безжалостно уничтожать свой
собственный народ. И куда бы пострадавшие не обращались, никто им не
поможет! Государственная мафия охватила всю страну и держит народ в страхе.
Граждане России и дети подвергаются постоянным издевательствам и пыткам в
собственных квартирах и домах. А ведь у каждого гражданина есть право на
свободу.
Факты, изложенные в моей истории, свидетельствуют о систематическом
нарушении прав граждан Российской Федерации. Преднамеренное нанесение
вреда моему здоровью, постоянные истязания и пытки, проведение незаконных
экспериментов надо мной являются нарушением статей Международной
Конвенции: статья 2.- «Право граждан на жизнь», статья 3.- «Право граждан на
защиту от пыток и бесчеловечного обращения», статья 8. – «Уважение личной
жизни граждан и неприкосновенности их жилища».
С уважением
Любовь Серебрякова
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My terrible Story
Serebryakova Ljubov
Tallinstreet 20-2-289,
Phone. 8-905-731-39-20
123458 Moscow Moscow, 15.11.2007
piterser@yandex.ru
I was born on the 12th of April 1972 in Moscow. I have been a victim of
microwave and psychotropic weapons and of the psychoterror state since the
spring of 2007.These tortures and ill-treatments have been going on for many
years now and started at exactly the same time as the terror situation undergone
by my friend Arina D. who lives in Germany. In 1999 strangers repeatedly
attempted to break into my apartment in Moscow. Even after my complaint at
the police station, the crimes are going on until the present day. Once the
criminals attempted to force my apartment-door open at 5 o' clock in the
morning, while I was sleeping. After that, I had to appeal to the police again. On
both occasions, the district policeman categorically refused to consider my
statement and tried to convince me that those crimes had been committed by
young people. After that he promised me to have a talk with them. Since the year
2000 these state criminals have started to chase me and watch me, attempting to
take revenge on me, because I had asked for the police assistance . It turned out
that “these young criminals” lived in the same house and were part of a
dangerous criminal group protected by the secret services. The district
policeman knew about this, but he did not inform me. Once I had to leave my
previous apartment. During the removal my car had been shadowed. Now they
are openly stalking me everywhere: in my house, on the workplace, at my
parents' and my friends'. The criminals knew exactly where I worked and lived
and did not let me out of their sight. They frequently waited for me in my doorentry
and I already knew their faces personally. They tried several times to stab
me with a knife in the house-entrance. I have fortunately survived, surely
because God is protecting me! In spite of the whole nightmare I managed to
survive. I got married after my college years and I dedicated myself to an
interesting work. I thought if I moved to the other part of Moscow, then the
criminals would finally leave me in peace. But they kept attacking me as before.
In 2006 my grandfather died and since that moment, the criminals have
started to commit their brutal crimes intensely. They used the pressure and
intimidation methods, once applied in the totalitarian state: psycho-terror from
the neighbors and a friend who tried to help me got threatened. A girl who lived
in my building and tried to warn me about a murder attempt was beaten up and
raped by the criminals in her own house. Since 2006 I continuously kept
lodging complaints at the district police station, at the public prosecutor's
office, and at the Department of the Interior of Russia. My complaints were sent
back to the district department of the Strogino police which has until the present
time hidden the case of the girl's rape by the criminals. The officers of the police
department behaved as if nothing had happened.
In November 2006, immediately after a common request from the neighbors to
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protect the girl from the violent criminals, I was under constraint sent to the
psychiatric hospital by the officers of the police department.
They have started to irradiate me in Germany in a friend's house since the
spring of 2007, literally before the departure to Moscow. I felt the irradiation
immediately. The symptoms are quite typical of this kind of crime and they
completely coincide with other victims' symptoms.
First of all I had dizzy spells, nausea and strong headaches. But when I came
back home in Moscow, they began to attack me with psychotropic weapons.
German and Moscow criminals attempted together to repeatedly manipulate my
willpower, break me, make me “psycho-sick” and drive me to suicide. And until
now they are exerting a strong mental influence on me. I frequently have
unpleasant "drilling" sensation in the back of my head and in the neck. In
addition to that, there are heart pains. The criminals can artificially create
painful shocks, so that the victim would continuously go to the doctor and would
appear insane. Pains immediately disappear in the doctor`s room on a regular
basis. And you are naturally regarded as an insane person. I have learned to
ignore the pains, which the criminals create artificially. Such tortures will not
certainly disappear without leaving a trace on me. I still was perfectly healthy
the year before I had the irradiation. The mental torture committed by the
criminals has greatly impaired my health.
In the spring of 2007, I went to my friend's place in Germany to rest a little.
But I could not rest there either. However, from the first day of my stay in her
house, I realized that my friend is not delirious, and that we are in the same
situation. Since 2000 she has also gone through the constant ill-treatment from
the part of the German criminal services. These gangsters left Russia once and
moved to live in Germany to test microwave and psychotropic weapons on
innocent German citizens. Many people have never heard about those things and
they cannot even imagine that they can possibly exist. The criminals have left my
friend in peace in Germany at the moment and are now having a real go at me. I
am now the witness of crimes of criminal groups both in Moscow and Germany,
which are working together to test psychotropic weapons on German and
Russian citizens.
I am writing my story under the complete control of the psychotropic terrorists.
The Great Patriotic War was not so long as the psychoptropic war, in which I
have to fight. And I will continue my combat against these monstrous crimes and
psychotropic terrorists.
When many of my friends found out that I am a victim of psychotropic weapons,
they turned away from me immediately.
People get false information from the secret service and they have been
programmed “not to believe” us.
Because of the everyday mobbing I had to change workplace and must now
live under hard complicated conditions. Still, there are people who have known
me since I was a child, and they believe me and help me. During all these years I
have seen and experienced a lot of terrible things.
I have understood how the state can degrade, torture and pitilessly destroy its
own people. And when victims do not complain, no one will help them! The
whole country is under the yoke of the state Mafia which keeps people in fear.
The citizens and the children of Russia are regularly ill-treated and tortured in
their own apartments and houses. And yet, every citizen has indeed a right to
7
freedom.
The facts presented in my story are a testimony of the systematic violation of the
rights of the citizens of the Russian Federation. The deliberate undermining of
my health, the constant ill-treatment and tortures, the use of illegal
experiments on me go against the articles of the international convention: article
2. “The right of citizens to life”, article 3. “The right of citizens to protection
from tortures and inhuman treatment”, article 8. “The right of citizens to
inviolability of their personal life and dwelling".
With kind regards
Serebryakova Ljubov
.
8


http://groups.google.de/group/archive_news/browse_thread/thread/bb6a8fbf41a19107





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