http://groups.google.de/group/harassment-victims/browse_thread/thread/81a7e2ea0b1152a8?hl=en&_done=/group/harassment-vict
Sahar Torky
sahartu2000@yahoo.de Darmstadt, 25.01.2008
Wer kann mich von den Foltern in Germany befreien?
Ich komme aus Ägypten. Seit 7 Jahren lebe ich in Deutschland. Ich bin Studentin an
der Universität in Darmstadt.
Am Telefon habe ich meinem Freund einst erzählt, dass ich durch die Darmstädter-
Echo Zeitung ein Zimmer in Darmstadt suche. Ich habe früher in Darmstadt gewohnt.
Das Haus, wo ich wohnte, liegt zwischen dem Haus des Vermieters und dem
sozialpädagogischen Forschungszentrum.
Einmal hörte ich vom Fenster aus, dass draußen viele Schimpfwörter fielen:"Scheiß
Ägypterin und scheiß Ägypten und scheiß Ausländer“. Jemand wollte mich dadurch
erniedrigen und psychisch krank machen. Ich wollte unbedingt wissen, wer mich
soeben beschimpft hatte. Durch das kleine Fenster habe ich gesehen, dass fast 20
Personen (Männer und Frauen, sie sahen wie Studenten aus), die auf der Bank neben
dem sozialpädagogischen Zentrum saßen, meinen Familiennamen riefen und mich
beschimpften. (--->Kann gut Voice Induction gewesen sein. Neuron)
Abends, als ich schon im Bett war, hat der Vermieter Jürgen G. ein
paar Leute in seinem Zimmer gehabt, vor denen er mich beschimpft und sich lustig
über mich gemacht hat. Er hat meinen Körper beschrieben und weitere
Beschreibungen über meine Person vorgenommen, als ob er mein Zimmer
durchleuchtet hat und sehen konnte, was ich mache bzw. wie ich mich umziehe.
(--->Kann gut Voice Induction gewesen sein. Neuron)
Außerdem ist mir aufgefallen, dass es Agenten gab, die hinter mir auf der Straße
gelaufen sind und mich beobachtet und beschimpft haben. Deswegen bin ich in ein
anderes Zimmer umgezogen. Aber dort habe ich auch keine Ruhe gefunden. Die Täter
haben mich dort permanent bestrahlt, gefoltert und psychisch gesteuert. Sie haben
mich oft versucht durch Hochfrequenzen zu töten. Ich musste mich ständig draußen
verstecken. So konnte ich mich retten. Einmal haben die Täter versucht mich
umzubringen, in dem sie ein Vergiftungsgas in meine Wohnung geleitet haben.
Deswegen musste ich nochmals ein anderes Zimmer suchen, obwohl ich in dieser
Wohnung noch drei Monate lang verpflichtet war, zu bleiben. Dann habe ich noch
einmal ein Zimmer bekommen. Aber auch dort haben die Täter mich mit
Hochfrequenzen EM-Wellen permanent bestrahlt. Sie haben versucht mich zu
manipulieren und mein Unterbewusstsein zu kontrollieren. In Folge dieser
Bestrahlungen, hatte ich starke Schmerzen im Herzbereich bekommen, wobei noch
Kopfschmerzen hinzukamen. Ich konnte nicht ruhig schlafen. Ich hatte nach den
Bestrahlungen ständige Schlafstörungen.
Am 29.10 2002 habe ich die Polizei angerufen und einem Polizeioffizier alles erzählt.
Er hat von jemandem einen Anruf auf sein privates Handy erhalten und sagte: „Ja,
ich werde sie zu euch bringen.“ Danach hat er mir gesagt: „Wenn sie eine Anzeige
machen wollen, dann kommen sie mit.“ Aber er hat mich angelogen, denn ich wurde
in die Psychiatrie (Kranken Elisabethenstift) eingeliefert. Ich habe Behandlungen
bzw. Untersuchungen abgelehnt. Aber Dr. Astrid M. hat ganz schnell und ohne
Untersuchung ein Attest geschrieben und behauptete, dass ich psychisch krank sei.
Sie hat mir nur zwei Fragen gestellt, ob ich Stimmen hören kann und ob jemand
meine Gedanken abliest. Nachdem ich nein gesagt habe, wollte sie mich spritzen.
Aber ich habe mich auch hierbei geweigert. Dann wurde ich in die geschlossene
1
Station gebracht, wo die Ärzte mich ständig beschimpft haben: „Du Schwarze, du
Schnecke usw. ...“; Ich erwiderte nur: „ Mörder, Verbrecher“...
Diese Ärzte - Täter haben mich heftig geschlagen und im Bett meine Hände und Füße
um den Bauch gefesselt. Nachdem haben sie mich in ein dunkles Zimmer gebracht
und mich ohne meine Erlaubnis gespritzt. Im Krankenhaus Elisabethenstift haben mir
diese Täter-Ärzte dann gesagt, dass ich dieses Krankenhaus nie wieder verlassen
dürfe und dass sie die ganze Familie meines deutschen Freundes vernichten werden.
Mein Freund hat daraufhin sofort meine Rechtsanwältin, Fr. Grau, in Darmstadt
angerufen und sie hat dann ein Fax an das Krankenhaus Elisabethenstift geschickt,
damit sie mich sofort von den Foltern befreien. Gott sei Dank, dass mein Freund mir
geholfen hat. Nach 8 Tagen meines Aufenthalts im Krankenhaus wurde ich durch den
Bescheid vom Landesgericht aus dem Krankenhaus entlassen. Bis heute bestrahlen
mich die Täter durch ELF-Wellen, gerade deshalb, weil ich die Wahrheit über dieses
Verbrechen schreibe. Ich vermute, dass hinter diesen Tätern auch Mitglieder von der
Scientology Sekte stecken, denn der Vater meines Freundes wurde immer von der
Scientology Sekte bedroht. Es ging wie immer ums Geld. Er war nicht der einzige,
der immer mit der Scientology Probleme hatte, sondern auch viele andere, die
Selbstmord begangen oder plötzlich einen Herzinfarkt bekommen haben und kurz
danach gestorben sind. Das ist sehr traurig, dass die Täter in Deutschland alle Rechte
haben und die Opfer nichts dagegen machen können.
Das ist kein demokratisches Land mehr.
Mit freundlichen Grüßen
Sahar Torky
Who can free me from tortures in Germany?
Sahar Torky
sahartu2000@yahoo.de Darmstadt, 25.01.2008
I am from Egypt. I have lived in Germany for 7 years. I am a student at
Darmstadt University. I told my friend on the phone that I was looking for a
room by using the Darmstädter Echo newspaper. I used to live in Darmstadt
earlier. The house, where I lived was between the landlord's house and the
social-educational research center. Once I heard many insulting words coming to
my window from outside: “Egyptian girl, JUST shit, Egypt, JUST shit and
foreigners, JUST shit “.
Somebody wanted to debase me and make me mental sick thereby. I was
determined to find out who had insulted me. Through the small window
I noticed that nearly 20 people (men and women looking like students), who sat
on the bench beside the social-educational center, called my surname and
insulted me. In the evening the landlord Jürgen G. had a few people in his room,
altogether they insulted me and laughed at me, when I was already in bed. He
described my body, made further detailed descriptions of my person, as if he had
inspected my room and saw what I was doing while I was getting changed.
2
I also noticed that there were the agents, who stalked me in the street and who
watched me and insulted me. This is why I moved to the other room. But I could
not find peace there either.
The criminals irradiated me continously, they tortured me and psychologically
manipulated me. They often tried to kill me with high frequencies. I kept
hiding outside to get away from it and save my own life. Once the criminals tried
to kill me by sending poison gas into my apartment. I had therefore to search for
another room again, although I had to remain in that apartment for another
three months. I then got another room. But there as well the criminals
irradiated me without respite with high frequency EM waves .They tried to
manipulate me and control my subconscious. As a consequence of this radiation,
I had strong heart pains and strong headaches, I could not sleep quietly and
sleep disturbances followed.
On Oct.29, 2002 I called the police and told the police officer everything. He got
a call from someone on his private mobile phone and said: "Yes, I will bring her
to you ". Then he told me: "If you want to make a statement, then you must
come with me. But he lied to me and took me to the Elisabeth's psychiatric
hospital. I refused to be examined or treated. But Dr. Astrid M. quickly wrote a
certificate without examination and asserted that I was mental ill. First she asked
me whether I was hearing voices and then whether my thoughts were being read.
As I said no, she wanted to inject me. But I stuck to my refusal. I was then taken
to the closed hospital chamber, where the doctors kept insulting me: "You dirty
black “, "You this and you that "; I simply replied: "You are killers and
criminals"...
These criminal doctors hit me violently and tied me up to the bed with my hands
and feet around the belly. After that, they put me into the dark room and
injected me without my consent. In the Elisabeth Hospital these criminal doctors
told me that I may never leave the hospital and that they will destroy the whole
family of my German friend. My friend immediately called my lawyer Fr. Grau
in Darmstadt. She sent a fax to the Elisabethenstift Hospital to ask them to put a
stop to the torture immediately.
Thank heavens, my friend helped me. After my 8 days' stay in the hospital I
was released with the permission of the land law court.
The criminals keep irridiating me with ELF-waves until this day, and at this
precise moment I am telling the truth about this crime.
I assume that among these criminals there are also members of Scientology sect,
because my friend's father had received continuous threats from them.
As usual, money was involved. He was not the only person who always had
problems with Scientology. Because of them there were many others who
committed suicide or had a sudden heart attack and died not long after.
Sadly enough, criminals have all the rights in Germany and victims, on the
contrary, cannot do anything whatsoever. This is no longer a democratic
country.
With kind regards
Sahar Torky
3
4Sahar Torky
sahartu2000@yahoo.de Darmstadt, 25.01.2008
Wer kann mich von den Foltern in Germany befreien?
Ich komme aus Ägypten. Seit 7 Jahren lebe ich in Deutschland. Ich bin Studentin an
der Universität in Darmstadt.
Am Telefon habe ich meinem Freund einst erzählt, dass ich durch die Darmstädter-
Echo Zeitung ein Zimmer in Darmstadt suche. Ich habe früher in Darmstadt gewohnt.
Das Haus, wo ich wohnte, liegt zwischen dem Haus des Vermieters und dem
sozialpädagogischen Forschungszentrum.
Einmal hörte ich vom Fenster aus, dass draußen viele Schimpfwörter fielen:"Scheiß
Ägypterin und scheiß Ägypten und scheiß Ausländer“. Jemand wollte mich dadurch
erniedrigen und psychisch krank machen. Ich wollte unbedingt wissen, wer mich
soeben beschimpft hatte. Durch das kleine Fenster habe ich gesehen, dass fast 20
Personen (Männer und Frauen, sie sahen wie Studenten aus), die auf der Bank neben
dem sozialpädagogischen Zentrum saßen, meinen Familiennamen riefen und mich
beschimpften. Abends, als ich schon im Bett war, hat der Vermieter Jürgen G. ein
paar Leute in seinem Zimmer gehabt, vor denen er mich beschimpft und sich lustig
über mich gemacht hat. Er hat meinen Körper beschrieben und weitere
Beschreibungen über meine Person vorgenommen, als ob er mein Zimmer
durchleuchtet hat und sehen konnte, was ich mache bzw. wie ich mich umziehe.
Außerdem ist mir aufgefallen, dass es Agenten gab, die hinter mir auf der Straße
gelaufen sind und mich beobachtet und beschimpft haben. Deswegen bin ich in ein
anderes Zimmer umgezogen. Aber dort habe ich auch keine Ruhe gefunden. Die Täter
haben mich dort permanent bestrahlt, gefoltert und psychisch gesteuert. Sie haben
mich oft versucht durch Hochfrequenzen zu töten. Ich musste mich ständig draußen
verstecken. So konnte ich mich retten. Einmal haben die Täter versucht mich
umzubringen, in dem sie ein Vergiftungsgas in meine Wohnung geleitet haben.
Deswegen musste ich nochmals ein anderes Zimmer suchen, obwohl ich in dieser
Wohnung noch drei Monate lang verpflichtet war, zu bleiben. Dann habe ich noch
einmal ein Zimmer bekommen. Aber auch dort haben die Täter mich mit
Hochfrequenzen EM-Wellen permanent bestrahlt. Sie haben versucht mich zu
manipulieren und mein Unterbewusstsein zu kontrollieren. In Folge dieser
Bestrahlungen, hatte ich starke Schmerzen im Herzbereich bekommen, wobei noch
Kopfschmerzen hinzukamen. Ich konnte nicht ruhig schlafen. Ich hatte nach den
Bestrahlungen ständige Schlafstörungen.
Am 29.10 2002 habe ich die Polizei angerufen und einem Polizeioffizier alles erzählt.
Er hat von jemandem einen Anruf auf sein privates Handy erhalten und sagte: „Ja,
ich werde sie zu euch bringen.“ Danach hat er mir gesagt: „Wenn sie eine Anzeige
machen wollen, dann kommen sie mit.“ Aber er hat mich angelogen, denn ich wurde
in die Psychiatrie (Kranken Elisabethenstift) eingeliefert. Ich habe Behandlungen
bzw. Untersuchungen abgelehnt. Aber Dr. Astrid M. hat ganz schnell und ohne
Untersuchung ein Attest geschrieben und behauptete, dass ich psychisch krank sei.
Sie hat mir nur zwei Fragen gestellt, ob ich Stimmen hören kann und ob jemand
meine Gedanken abliest. Nachdem ich nein gesagt habe, wollte sie mich spritzen.
Aber ich habe mich auch hierbei geweigert. Dann wurde ich in die geschlossene
1
Station gebracht, wo die Ärzte mich ständig beschimpft haben: „Du Schwarze, du
Schnecke usw. ...“; Ich erwiderte nur: „ Mörder, Verbrecher“...
Diese Ärzte - Täter haben mich heftig geschlagen und im Bett meine Hände und Füße
um den Bauch gefesselt. Nachdem haben sie mich in ein dunkles Zimmer gebracht
und mich ohne meine Erlaubnis gespritzt. Im Krankenhaus Elisabethenstift haben mir
diese Täter-Ärzte dann gesagt, dass ich dieses Krankenhaus nie wieder verlassen
dürfe und dass sie die ganze Familie meines deutschen Freundes vernichten werden.
Mein Freund hat daraufhin sofort meine Rechtsanwältin, Fr. Grau, in Darmstadt
angerufen und sie hat dann ein Fax an das Krankenhaus Elisabethenstift geschickt,
damit sie mich sofort von den Foltern befreien. Gott sei Dank, dass mein Freund mir
geholfen hat. Nach 8 Tagen meines Aufenthalts im Krankenhaus wurde ich durch den
Bescheid vom Landesgericht aus dem Krankenhaus entlassen. Bis heute bestrahlen
mich die Täter durch ELF-Wellen, gerade deshalb, weil ich die Wahrheit über dieses
Verbrechen schreibe. Ich vermute, dass hinter diesen Tätern auch Mitglieder von der
Scientology Sekte stecken, denn der Vater meines Freundes wurde immer von der
Scientology Sekte bedroht. Es ging wie immer ums Geld. Er war nicht der einzige,
der immer mit der Scientology Probleme hatte, sondern auch viele andere, die
Selbstmord begangen oder plötzlich einen Herzinfarkt bekommen haben und kurz
danach gestorben sind. Das ist sehr traurig, dass die Täter in Deutschland alle Rechte
haben und die Opfer nichts dagegen machen können.
Das ist kein demokratisches Land mehr.
Mit freundlichen Grüßen
Sahar Torky
Who can free me from tortures in Germany?
Sahar Torky
sahartu2000@yahoo.de Darmstadt, 25.01.2008
I am from Egypt. I have lived in Germany for 7 years. I am a student at
Darmstadt University. I told my friend on the phone that I was looking for a
room by using the Darmstädter Echo newspaper. I used to live in Darmstadt
earlier. The house, where I lived was between the landlord's house and the
social-educational research center. Once I heard many insulting words coming to
my window from outside: “Egyptian girl, JUST shit, Egypt, JUST shit and
foreigners, JUST shit “.
Somebody wanted to debase me and make me mental sick thereby. I was
determined to find out who had insulted me. Through the small window
I noticed that nearly 20 people (men and women looking like students), who sat
on the bench beside the social-educational center, called my surname and
insulted me. In the evening the landlord Jürgen G. had a few people in his room,
altogether they insulted me and laughed at me, when I was already in bed. He
described my body, made further detailed descriptions of my person, as if he had
inspected my room and saw what I was doing while I was getting changed.
2
I also noticed that there were the agents, who stalked me in the street and who
watched me and insulted me. This is why I moved to the other room. But I could
not find peace there either.
The criminals irradiated me continously, they tortured me and psychologically
manipulated me. They often tried to kill me with high frequencies. I kept
hiding outside to get away from it and save my own life. Once the criminals tried
to kill me by sending poison gas into my apartment. I had therefore to search for
another room again, although I had to remain in that apartment for another
three months. I then got another room. But there as well the criminals
irradiated me without respite with high frequency EM waves .They tried to
manipulate me and control my subconscious. As a consequence of this radiation,
I had strong heart pains and strong headaches, I could not sleep quietly and
sleep disturbances followed.
On Oct.29, 2002 I called the police and told the police officer everything. He got
a call from someone on his private mobile phone and said: "Yes, I will bring her
to you ". Then he told me: "If you want to make a statement, then you must
come with me. But he lied to me and took me to the Elisabeth's psychiatric
hospital. I refused to be examined or treated. But Dr. Astrid M. quickly wrote a
certificate without examination and asserted that I was mental ill. First she asked
me whether I was hearing voices and then whether my thoughts were being read.
As I said no, she wanted to inject me. But I stuck to my refusal. I was then taken
to the closed hospital chamber, where the doctors kept insulting me: "You dirty
black “, "You this and you that "; I simply replied: "You are killers and
criminals"...
These criminal doctors hit me violently and tied me up to the bed with my hands
and feet around the belly. After that, they put me into the dark room and
injected me without my consent. In the Elisabeth Hospital these criminal doctors
told me that I may never leave the hospital and that they will destroy the whole
family of my German friend. My friend immediately called my lawyer Fr. Grau
in Darmstadt. She sent a fax to the Elisabethenstift Hospital to ask them to put a
stop to the torture immediately.
Thank heavens, my friend helped me. After my 8 days' stay in the hospital I
was released with the permission of the land law court.
The criminals keep irridiating me with ELF-waves until this day, and at this
precise moment I am telling the truth about this crime.
I assume that among these criminals there are also members of Scientology sect,
because my friend's father had received continuous threats from them.
As usual, money was involved. He was not the only person who always had
problems with Scientology. Because of them there were many others who
committed suicide or had a sudden heart attack and died not long after.
Sadly enough, criminals have all the rights in Germany and victims, on the
contrary, cannot do anything whatsoever. This is no longer a democratic
country.
With kind regards
Sahar Torky
3
4Sahar Torky
sahartu2000@yahoo.de Darmstadt, 25.01.2008
Wer kann mich von den Foltern in Germany befreien?
Ich komme aus Ägypten. Seit 7 Jahren lebe ich in Deutschland. Ich bin Studentin an
der Universität in Darmstadt.
Am Telefon habe ich meinem Freund einst erzählt, dass ich durch die Darmstädter-
Echo Zeitung ein Zimmer in Darmstadt suche. Ich habe früher in Darmstadt gewohnt.
Das Haus, wo ich wohnte, liegt zwischen dem Haus des Vermieters und dem
sozialpädagogischen Forschungszentrum.
Einmal hörte ich vom Fenster aus, dass draußen viele Schimpfwörter fielen:"Scheiß
Ägypterin und scheiß Ägypten und scheiß Ausländer“. Jemand wollte mich dadurch
erniedrigen und psychisch krank machen. Ich wollte unbedingt wissen, wer mich
soeben beschimpft hatte. Durch das kleine Fenster habe ich gesehen, dass fast 20
Personen (Männer und Frauen, sie sahen wie Studenten aus), die auf der Bank neben
dem sozialpädagogischen Zentrum saßen, meinen Familiennamen riefen und mich
beschimpften. Abends, als ich schon im Bett war, hat der Vermieter Jürgen G. ein
paar Leute in seinem Zimmer gehabt, vor denen er mich beschimpft und sich lustig
über mich gemacht hat. Er hat meinen Körper beschrieben und weitere
Beschreibungen über meine Person vorgenommen, als ob er mein Zimmer
durchleuchtet hat und sehen konnte, was ich mache bzw. wie ich mich umziehe.
Außerdem ist mir aufgefallen, dass es Agenten gab, die hinter mir auf der Straße
gelaufen sind und mich beobachtet und beschimpft haben. Deswegen bin ich in ein
anderes Zimmer umgezogen. Aber dort habe ich auch keine Ruhe gefunden. Die Täter
haben mich dort permanent bestrahlt, gefoltert und psychisch gesteuert. Sie haben
mich oft versucht durch Hochfrequenzen zu töten. Ich musste mich ständig draußen
verstecken. So konnte ich mich retten. Einmal haben die Täter versucht mich
umzubringen, in dem sie ein Vergiftungsgas in meine Wohnung geleitet haben.
Deswegen musste ich nochmals ein anderes Zimmer suchen, obwohl ich in dieser
Wohnung noch drei Monate lang verpflichtet war, zu bleiben. Dann habe ich noch
einmal ein Zimmer bekommen. Aber auch dort haben die Täter mich mit
Hochfrequenzen EM-Wellen permanent bestrahlt. Sie haben versucht mich zu
manipulieren und mein Unterbewusstsein zu kontrollieren. In Folge dieser
Bestrahlungen, hatte ich starke Schmerzen im Herzbereich bekommen, wobei noch
Kopfschmerzen hinzukamen. Ich konnte nicht ruhig schlafen. Ich hatte nach den
Bestrahlungen ständige Schlafstörungen.
Am 29.10 2002 habe ich die Polizei angerufen und einem Polizeioffizier alles erzählt.
Er hat von jemandem einen Anruf auf sein privates Handy erhalten und sagte: „Ja,
ich werde sie zu euch bringen.“ Danach hat er mir gesagt: „Wenn sie eine Anzeige
machen wollen, dann kommen sie mit.“ Aber er hat mich angelogen, denn ich wurde
in die Psychiatrie (Kranken Elisabethenstift) eingeliefert. Ich habe Behandlungen
bzw. Untersuchungen abgelehnt. Aber Dr. Astrid M. hat ganz schnell und ohne
Untersuchung ein Attest geschrieben und behauptete, dass ich psychisch krank sei.
Sie hat mir nur zwei Fragen gestellt, ob ich Stimmen hören kann und ob jemand
meine Gedanken abliest. Nachdem ich nein gesagt habe, wollte sie mich spritzen.
Aber ich habe mich auch hierbei geweigert. Dann wurde ich in die geschlossene
1
Station gebracht, wo die Ärzte mich ständig beschimpft haben: „Du Schwarze, du
Schnecke usw. ...“; Ich erwiderte nur: „ Mörder, Verbrecher“...
Diese Ärzte - Täter haben mich heftig geschlagen und im Bett meine Hände und Füße
um den Bauch gefesselt. Nachdem haben sie mich in ein dunkles Zimmer gebracht
und mich ohne meine Erlaubnis gespritzt. Im Krankenhaus Elisabethenstift haben mir
diese Täter-Ärzte dann gesagt, dass ich dieses Krankenhaus nie wieder verlassen
dürfe und dass sie die ganze Familie meines deutschen Freundes vernichten werden.
Mein Freund hat daraufhin sofort meine Rechtsanwältin, Fr. Grau, in Darmstadt
angerufen und sie hat dann ein Fax an das Krankenhaus Elisabethenstift geschickt,
damit sie mich sofort von den Foltern befreien. Gott sei Dank, dass mein Freund mir
geholfen hat. Nach 8 Tagen meines Aufenthalts im Krankenhaus wurde ich durch den
Bescheid vom Landesgericht aus dem Krankenhaus entlassen. Bis heute bestrahlen
mich die Täter durch ELF-Wellen, gerade deshalb, weil ich die Wahrheit über dieses
Verbrechen schreibe. Ich vermute, dass hinter diesen Tätern auch Mitglieder von der
Scientology Sekte stecken, denn der Vater meines Freundes wurde immer von der
Scientology Sekte bedroht. Es ging wie immer ums Geld. Er war nicht der einzige,
der immer mit der Scientology Probleme hatte, sondern auch viele andere, die
Selbstmord begangen oder plötzlich einen Herzinfarkt bekommen haben und kurz
danach gestorben sind. Das ist sehr traurig, dass die Täter in Deutschland alle Rechte
haben und die Opfer nichts dagegen machen können.
Das ist kein demokratisches Land mehr.
Mit freundlichen Grüßen
Sahar Torky
Who can free me from tortures in Germany?
Sahar Torky
sahartu2000@yahoo.de Darmstadt, 25.01.2008
I am from Egypt. I have lived in Germany for 7 years. I am a student at
Darmstadt University. I told my friend on the phone that I was looking for a
room by using the Darmstädter Echo newspaper. I used to live in Darmstadt
earlier. The house, where I lived was between the landlord's house and the
social-educational research center. Once I heard many insulting words coming to
my window from outside: “Egyptian girl, JUST shit, Egypt, JUST shit and
foreigners, JUST shit “.
Somebody wanted to debase me and make me mental sick thereby. I was
determined to find out who had insulted me. Through the small window
I noticed that nearly 20 people (men and women looking like students), who sat
on the bench beside the social-educational center, called my surname and
insulted me. In the evening the landlord Jürgen G. had a few people in his room,
altogether they insulted me and laughed at me, when I was already in bed. He
described my body, made further detailed descriptions of my person, as if he had
inspected my room and saw what I was doing while I was getting changed.
2
I also noticed that there were the agents, who stalked me in the street and who
watched me and insulted me. This is why I moved to the other room. But I could
not find peace there either.
The criminals irradiated me continously, they tortured me and psychologically
manipulated me. They often tried to kill me with high frequencies. I kept
hiding outside to get away from it and save my own life. Once the criminals tried
to kill me by sending poison gas into my apartment. I had therefore to search for
another room again, although I had to remain in that apartment for another
three months. I then got another room. But there as well the criminals
irradiated me without respite with high frequency EM waves .They tried to
manipulate me and control my subconscious. As a consequence of this radiation,
I had strong heart pains and strong headaches, I could not sleep quietly and
sleep disturbances followed.
On Oct.29, 2002 I called the police and told the police officer everything. He got
a call from someone on his private mobile phone and said: "Yes, I will bring her
to you ". Then he told me: "If you want to make a statement, then you must
come with me. But he lied to me and took me to the Elisabeth's psychiatric
hospital. I refused to be examined or treated. But Dr. Astrid M. quickly wrote a
certificate without examination and asserted that I was mental ill. First she asked
me whether I was hearing voices and then whether my thoughts were being read.
As I said no, she wanted to inject me. But I stuck to my refusal. I was then taken
to the closed hospital chamber, where the doctors kept insulting me: "You dirty
black “, "You this and you that "; I simply replied: "You are killers and
criminals"...
These criminal doctors hit me violently and tied me up to the bed with my hands
and feet around the belly. After that, they put me into the dark room and
injected me without my consent. In the Elisabeth Hospital these criminal doctors
told me that I may never leave the hospital and that they will destroy the whole
family of my German friend. My friend immediately called my lawyer Fr. Grau
in Darmstadt. She sent a fax to the Elisabethenstift Hospital to ask them to put a
stop to the torture immediately.
Thank heavens, my friend helped me. After my 8 days' stay in the hospital I
was released with the permission of the land law court.
The criminals keep irridiating me with ELF-waves until this day, and at this
precise moment I am telling the truth about this crime.
I assume that among these criminals there are also members of Scientology sect,
because my friend's father had received continuous threats from them.
As usual, money was involved. He was not the only person who always had
problems with Scientology. Because of them there were many others who
committed suicide or had a sudden heart attack and died not long after.
Sadly enough, criminals have all the rights in Germany and victims, on the
contrary, cannot do anything whatsoever. This is no longer a democratic
country.
With kind regards
Sahar Torky
3
4
Deutsches Forum