Wie inszenieren die staatlichen Täter Nachbarschaftsterror?!
Als wir im Juni 2005 ins neue Haus eingezogen sind, fingen die Nachbarn mit italienischem
Ursprung sofort an, uns zu provozieren und zu schikanieren. Herr M. (25 Jahre alt) begrüßte
uns einmal sehr „komisch“ und zudem hat er uns ständig ohne Erlaubnis geduzt. Einmal
befand er sich abends in einem betrunkenen Zustand, weil er seinen Einzug feierte. Sie
schrien wie wilde Zigeuner und feierten sogar die ganze Nacht durch. Wir mussten bei der
Hitze alle Fenster und Türen schließen. Trotzdem konnten wir ihr wildes Geschrei noch
hören. Am darauffolgenden Morgen mussten wir unausgeschlafen arbeiten gehen. Sie haben
sich für ihr freches Verhalten nie bei uns entschuldigt.
Eine Woche später arbeiteten wir in unserem Garten und redeten überhaupt nicht mit ihm.
Plötzlich nahm er seine Schaufel und kam zu uns. Er winkte mit der Schaufen vor unseren
Gesichtern wieder in einem betrunkenen Zustand und beschimpfte uns ohne Grund. Er sagte
dabei: „ Ich zeige Euch noch, wie ich bin! Ich bin Italiener und ich erlaube mir hier, alles zu
machen, was ich nur will! Ich werde Euch auf die Knie stellen“. Sein Benehmen ist immer
nicht adäquate.
Als wir die Polizei anrufen wollten, hat er aufgehört und ging weg. Unser Sohn beherrscht die
italienische Sprache und sie wussten das ganz genau. Darüber hinaus redeten sie jeden Tag
vor unseren Fenstern absichtlich sehr schlecht über uns!
Ein paar Monate später hat er unsere Pflanzen herausgezogen und legte sie auf unser
Grundstück. Wir haben das beobachtet und sagten ihm kein Wort.
Im Herbst 2005 hat er nur 10 cm von unserem Grundstück entfernt einen riesigen Ofen
aufgestellt. Er grillte jeden Abend. Der Rauch zog sofort in unser Haus und unsere
Schlafräume ein. Auf seinem winzigen Grundstück stellte er tatsächlich einen zwei Meter
hohen Ofen auf. Wir konnten uns im Sommer 2006 überhaupt nicht im Garten aufhalten.
Außerdem konnten wir unsere Wäsche nicht im Garten trocknen lassen. Er grillte immer
dann, wenn wir die Wäsche draußen aufgehängt hatten. Die Nachbarn (Z.) neben an machen
diese Sauerei mit ihm mit. Sie spielen ein Spiel mit dem Italiener zusammen. Die staatlichen
Täter haben sie beauftragt, um uns ständig zu schikanieren und zu terrorisieren. Dafür werden
sie gut belohnt. Permanentes Geschrei und unerträglichen Lärm mussten wir bis heute
ertragen. Er ließ oder legte immer absichtlich seinen Schmutz (z.B. Zigarettenstummel,
Abfall, schmutzige Papier etc…) auf unser Grundstück. Im Sommer 2007 hat seine Frau mich
absichtlich mit schmutzigem kalten Wasser im Garten begossen. Sie hat sich nicht bei mir
entschuldigt. Diese freche, raffinierte Familie kann sich nicht entschuldigen. Sie wollen
immer auf ihr Recht bestehen, obwohl sie im Unrecht sind. Im Sommer 2005 ging Herr M. zu
seinem Rechtsanwalt M. und hat dort eine Beschwerde gegen uns eingereicht. Einem
Vergleich haben sie sofort wieder zurückgezogen, weil sie wussten, dass wir bei dem
Vergleich alles , was sie uns angetan haben, erzählen würden. Der Gerichtsprozess fing im
November 2006 an. Wir haben diesen Prozess gewonnen. Er musste nach den gerichtlichen
Vorschriften seinen riesigen Ofen entfernen, was er auch tat. Ihm wurde auch vorgeschrieben:
1. den Grillofen in der Mitte seines Gründstücks zu stellen.
2. nur 5 mal pro Jahr zu grillen.
3. uns 48 Stunden vor den Grillenabenden zu warnen.
Die gerichtlichen Vorschriften hat er nicht erfüllt. Er, als schlauer Italiener, benutzte natürlich
Elektro - und Holzgrill zugleich und grillte wieder ohne Vorwarnung und zwar neben unserer
Sichtschutzwand. Wir haben uns dann weiter beschwert. Er behauptete, dass diese
Vorschriften ihn nicht mehr angehen, weil er seinen riesigen Ofen entfernt hat.
Am Ende April 2008 fand ein zweiter Gerichtsprozess im Amtsgericht in Karlsruhe statt. Vor
einer Woche haben wir vom Richter D. aus Karlsruhe einen Beschluss bekommen, in dem er
meint, dass unser Nachbar (M.) alles machen kann, was er nur will. Wir vermuten dass sie,
diesen Richter gekauft haben. Unsere Rechtschutzversicherung wunderte sich sehr über dieses
merkwürdige Urteil.
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Vor kurzem haben wir Berufung bei dem Landesgericht Karlsruhe eingelegt.
Jetzt benimmt er sich weiter sehr frech und schreit ständig herum. Wie kann man solche
Nachbarn beruhigen? – Es bleibt uns nichts übrig als die öffentlichen Medien einzuschalten!
Sonst wird er seinen Psychoterror und seine Schikane nie aufhören!
Leider die Beweislast liegt immer bei den Geschädigten!
22.07.2008 Stutensee
Familie Schunin
Nachbarschaftsterror mit Polizisten
Schäffer 09.11.2007 08:44 Themen: Repression
Es gibt schon seltsame Nachbarn die einem das Leben schwer machen. Aber folgender Fall
übertrifft alles bis hin zur organisierten Kriminalität. Plötzlich wird man dann in Haft
genommen und nur weil man sich auf dem eigenen Grundstück gewehrt hatte bei einem
Überfall. Die Anklage lautete dann sogar wegen versuchter Tötung.
Es fing an mit einem Nachbarschaftsstreit welcher von einem verdeckten Ermittler ausging.
Dieser arbeitet für die OK-Dienststelle. So bin ich in ein Raster der Organisierten Kriminalität
reingeraten. Der Polizist hat es dann geschafft, mittels eines Angreifers, mich in Haft wegen
versuchte Tötung zu bringen.
Kurzum, meine Mutter und ich wurden auf unserem Grundstück und im Haus mehrmals
schon zusammengeschlagen wie auch im letzten Fall, ebenfalls schon mein Vater. Ich wehrte
mich auf meinem Grundstück mit einer Schreckschusspistole. Aber durch die Polizei wurde
ich dann in Haft gebracht wegen versuchter Tötung. Hätte ich ein Überwachungsvideo nicht
gehabt, wäre ich dank falscher Aussagen von Nachbarn und dem Polizisten für mindestens
4,5Jahre in Haft gekommen.
Doch damit nicht genug, denn nun kommt der Angreifer und dessen Tochter und klagt gegen
uns wegen Schmerzensgeld und Schadenersatz. Und der Polizist mit dem Angreifer hat nun
gegen mich Strafantrag gestellt wegen Verleumdung, Beleidigung und Bedrohung. Dabei geht
die Verleumdung vom Polizisten selbst aus.
Aber durch die Staatsanwaltschaft und Polizei darf man das und mir wurden Strafanzeigen
untersagt. So bin ich nun zum Freiwildgeworden.
Am Besten ist das Buch lesen, denn diese Fälle dauern nun schon seit über 15 Jahren an und
ich bin durch die Justiz, weil nie was unternommen worden ist und die Angreifer geschützt
werden, somit zum Freiwildgeworden. Nachlesen kann man alles unter dem Begriff
Nachbarschaftsterror. Auch sind hier die Beweise mit Bilder, Videos und Tondateien
eingestellt. Auch das komplette Tagebuch kann man laden und lesen.
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Deutsches Forum