Re: Schutzmaterialien


Deutsches Forum


Geschrieben von Sigrun Gebhardt am 24. September 2008 09:37:28:

Als Antwort auf: Re: ELF-Wellen-Fresser ´Bio-Guard´ geschrieben von Sigrun Gebhardt am 23. September 2008 16:02:33:

Nun, da können jetzt alle MINDCONTROL-Geplagten wieder Hoffnung schöpfen:
Also auf, Glas-Schüsseln auf die Köpfe, alle Fenster immer geschlossen halten, eventuell SANWAR´S Ratschläge aus dem FEDAME-Forum noch beherzigen: Dann dürfte nicht mehr viel passieren.............................
Ich hätte es nicht für möglich gehalten. dass es soooooooooooooo einfach ist.....................
Da hätte Ruth Gill nicht nach Santa Cruz de la Sierra ausfliegen müssen....................

Es ist gar nicht so einfach! Wenn Sie, Unbekannter, alle Schutzmaterialien kombinieren sind es mehrere. Nämlich diejenigen gegen die spezielle Frequenz (HF oder NF)und gegen die elektromagnetische Wirkung der Wellen (Betonung auf magnetisch) und zuletzt diejenigen gegen die Informationen in der inneren Energie der Wellen. Nur diese können mittels Glas, einfachem Fensterglas, wie Bearden sagt, abgeschirmt werden. Quarz dagegen läßt die Informationen durch (s. Text von Bearden: Skalartechnologie, S. 104 "Die Lösung des Übertragungsproblems mit Quarz gegenüber Glas". Wenn ich Geld hätte, würde ich mein Schlafzimmer rundum und an der Decke und am Boden mit Mu-Metallplatten auskleiden und darüber noch mit Fensterglas und dann hoffen, dass die krankmachenden niederfrequenten Elf-Wellen weitgehend beseitigt sind. Wenn ich noch gründlicher vorgehen würde und noch mehr Geld hätte, müssten auch die Hochfrequenzstrahlen durch weitere Verkleidungen beseitigt werden.
Wenn Frau Gill genug Geld gehabt hätte und ca. 50.000,-- Euro in die Verkleidung mit diesen Platten gesteckt hätte, könnte sie vielleicht weitgehend ohne Bestrahlung schlafen. Es ist jedoch die Frage, ob einem damit schon gedient ist, weil man ja nicht nur 24 Stunden lang zu schlafen pflegt, aber man kann sich ja auf ein Zimmer beschränken.
Ich will niemand ärgern, sondern nur sagen, dass man schon einiges machen kann, wenn man Geld hat und Tips bekommt. Mich ärgert es, dass ich seit Jahren die diversen Homepages studiere und nur selten wirksame Schutzmaterialien bisher genannt bekam. Stoffe und Vliese sind m.E. sehr wirkungslos. Auch das Material von Herrn P. aus Rheinbrohl. Allerdings muss man wissen, ob man Hochfrequenz-Wellen abbekommt oder Niederfrequenz-Wellen oder gar beides.
Einen weiteren Tip habe ich jedoch noch: 1. Man kann sich Detektoren für Hoch- und Niederfrequenz zum Messen für 7 Tage und länger ausleihen - professionelle Geräte und Einsteigermodelle (letztere zum günstigen Preis), 2. Ausprobieren und den Effekt mitteilen kann man auch mit Abschirmfarbe für niederfrequente oder hochfrequente Felder oder Farbe die beides abschirmt. Wie gut die Abschirmleistung ist, weiß ich nicht - ausprobieren. Das Zeug ist nicht billig, aber nicht vergleichbar natürlich mit den teuren und wertvollen Mu-Metall-Platten. Firmen sind: Priggen, YSHIELD und Orgonshop. Es gibt sicher weitere. Die Wirkung von Metallplatten und Farbe kann durch Verdoppelung gesteigert werden.
Das alles hört sich vielleicht einfach an und wenn es wirkt, ist es auch einfach. Leider nicht für die Opfer dieser Technik, die von den Tätern so effektiv davon abgehalten werden, für sich sinnvolle Lösungen zu finden - abgesehen vom Geld natürlich. Aber in der Abschirmfarbe findet man sicher eine gute Alternative. Man kann, wenn die Schirmleistung nicht so gut ist, die Farbe für 300-400 Euro dann noch mal darauf pinseln.
Wenn ich wüsste, ob das Auswandern eine Lösung ist, würde ich es mittlerweile trotz meines Enkelkindes tun - das Kind hat mich bisher davon abgehalten. Auch das muss gut überlegt werden. Wieder ein Vorschlag von mir: Es gibt in allen Ländern dieser Erde Projekte, Ökoprojekte, wo Menschen zusammen leben und arbeiten. Mir erscheint das als Möglichkeit auch ohne viel Geld in ein anderes Land zu kommen, vielleicht sogar in ein Land, in das man normalerweise nicht einwandern dürfte.
Sigrun Gebhardt


Schutzamterialien - weitere Möglichkeiten
Ich möchte eine weitere Möglichkeit des Schutzes zumindest gegen niederfrequente Wellen darlegen: Da ich seit einem Jahr ein Hörgerät benötige, habe ich bei der Ausprobe und Nutzung des Geräts festgestellt, dass das höherwertige Gerät, das ich am Ende wegen des Preises nicht kaufen konnte, einen gewissen Schutz gegen die ELF-Wellen darstellt. Es handelte sich um das Gerät Prio der Firma Bernafon. Dieses probiere ich im Augenblick wieder aus und stelle fest, dass die Strahlen zumindest nachlassen. Allerdings muss man die Lügenstrategie der Täter auch in Rechnung stellen. Bei den Schutzmaterialien jeder Art fällt mir häufig auf, dass die Bestrahlung bei Benutzung der Schutzmaterialien augenblicklich nachlässt, und mittlerweile nehme ich an, dass man bewusst die Strahlen abschwächt, damit das Opfer annimmt, das jeweilige Schutzmaterial würde helfen. Bei stärkerer Bestrahlung können wahrscheinlich die meisten Schutzmaterialien durchdrungen werden (?) und die Täter heben sich diese Möglichkeit für eine spätere Gelegenheit auf.

Zurück zum Hörgerät: Das Prio-Gerät ist nicht das teuerste, es gibt noch bessere und teurere. Eine Ausprobe über eine längere Zeit hinweg dürften die meisten Akustiker mitmachen. Man kann dann den Effekt studieren. Nun gibt es nicht nur Geräte zum besseren Hören, sondern auch regelrechte Tinnitus-Geräte, die gegen Geräusche eingesetzt werden können. Diese bewirken den absonderlichen Effekt, die Geräusche im Kopf und Ohr mittels angenehmer Geräusche (Wellenrauschen, Meditationsmusik) zu übertönen. Sie dürften ähnlich der Hörgeräte die künstlichen Strahlengeräusche und -effekte abhalten. Diese Lösung böte sich denjenigen an, die gegenüber der Krankenkasse solche Tinnitus- (!)Geräusche behaupten können, aber keine Schwerhörigkeit haben. Ich habe noch nicht herausgefunden, ob die Krankenkassen Tinnitus-Geräte bezuschussen, aber es ist wahrscheinlich. Drittens gibt es Geräte, die beide Funktionen haben: Geräusche gegen Tinnitus und Hörgeräte-Funktion.

Diese Schutzfunktion unterstellt, dass die Strahlen teilweise durch die Ohren in den Körper eingeleitet werden und eventuell sogar ein Implantat in dem Ohrbereich sitzt. Ob die Strahlen i m m e r durch Körperöffnungen eindringen müssen, wird von manchen Opfern behauptet. Es würde mich interessieren, wie die Fachleute, die in diesem Forum schreiben, dies beurteilen. Dass die Strahlen auch durch die Oberfläche des Körpers aufgenommen werden, dürfte sicher sein. Effektiver sind möglicherweise die Öffnungen des Körpers: Ohren, Mund, Nase, Genitalien.

Eine weitere Frage an die Fachleute in diesem Forum: Der Nobelpreis für Physik ging vor ein/zwei Jahren an 2 Physiker, die die kosmische Hintergrundstrahlung entdeckten, die aus Mikrowellenstrahlung besteht. Meine Frage dazu: Kann es sein, dass alle elektromagnetischen Strahlen, die wir nennen können, M i k r o w e l l e n s t r a h l e n sind und die Differenzierung in Radiowellen, Radar, Röntgen, Laser und alle niederfrequenten Strahlen der ELF-Frequenz nur daher rührt, dass die Frequenzen verändert werden? Sollte das so sein, dann wäre die Frage, was das für die Opfer bedeutet und ob es etwas bedeutet. Es könnte beispielsweise bedeuten, dass die Täter durch die Veränderung der Frequenzen permanent auch die Gefährlichkeit der Strahlen bewirken können. Bekanntlich sind Röntgenstrahlen ionisierende Strahlen im hochfrequenten Spektrum, ebenso ultraviolette Strahlen, die aggressive Zellschädigungen bewirken können. Allerdings können das auch die niederfrequenten Strahlen durch die Entsendung von Krankheitsinformationen. Sollten wir ionisierende Strahlen abbekommen, dann ist das leichter nachweisbar, weil diese Gammastrahlen lange nachweisbar bleiben (s. Beispiel Munzert). Sie verschwinden nicht einfach wie die nichtionisierenden Strahlen, die angeblich nur eine thermische Wirkung haben (was auch nicht stimmt). Es gibt zum Nachweis der Gammabestrahlung ebenfalls Detektoren, sogar mit ausgedrucktem Ergebnis. Ob man diese leihen kann, müsste man bei einer der zuvor genannten Firmen erfragen.



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