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Karlheinz Croissant/ 68782 Brühl den 11.03.09
Eigen-Kommentar zu den heutigen Amokläufen / Alabama / Baden Württemberg
In den Onlinenachrichten der Süddeutschen Zeitung war heute nachzulesen
Textausschnitt
"Es hätte verhindert werden können!" Wie oft hat man diesen Satz schon nach Amokläufen gehört - vor allem, wenn der Täter zuvor auffällig geworden war. Auch beim Amoklauf im baden-württembergischen Winnenden soll der mutmaßliche Täter der Polizei bekannt gewesen sein. Das ähnelt der Tragödie im finnischen Kauhajoki vor sechs Monaten, als die Polizei mit dem späteren Amokläufer noch kurz vor dessen Tat gesprochen hatte.
"Es gibt eine Vorbereitungszeit, die sich über Wochen, manchmal sogar Monate hinzieht", sagt der Kriminalpsychologe Jens Hoffmann von der Technischen Universität Darmstadt. Er hat mit seinem Team ein System entwickelt, das bisherige Täterprofile ablöst und dabei helfen soll, potentielle Gewalttäter früher zu erkennen.
"Ein statisches Täterprofil ist eine falsche Vorstellung, weil es kein demografisches Merkmal ist, ob jemand ein Amokläufer ist", sagt Hoffmann. Deshalb sei das Bild, das oftmals in den Medien gezeigt werde - männlicher Einzelgänger, Fan von Waffen, Computerspielen und Rockmusik - komplett falsch. "Wenn die richtigen Fragen gestellt werden, kann man einen potentiellen Amokläufer erkennen. Alle bisherigen Fälle in Deutschland wären durch unser System erkannt worden", erklärt der Experte: "Man muss sich die Tat als Ende eines Weges vorstellen."
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"Wenn die richtigen Fragen gestellt werden, kann man einen potentiellen Amokläufer erkennen. Alle bisherigen Fälle in Deutschland wären durch unser System erkannt worden", erklärt der Experte:
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Eigen-Kommentar
Dieser Aussage könnte ich als Betroffener von Mindcontrol unbedingt zustimmen allerdings Bedarf es hier einer Systemoffenlegung bei gleichzeitiger Fragenstellung im Zusammenhang mit praktizierten Mindcontrol-Technologien. Was eine Offenlegung dieser Unmenschlichkeiten durch die Justiz erforderlich machen würde.
Den der Verdacht liegt nahe dass in vielen dieser irrsinnigen Verbrechen. Sei es nun durch Stimmenhören oder Manipulationen (Hypnosetechniken) Ein Individuum solange provoziert wird bis es sich wirklich am Ende eines Weges stehen sieht. Und wahllos oder „ manipuliert – gezielt “ Zeitgenossen erschießt. Das diese unmenschlichen Methoden bei Jugendlichen vermutlich leichter anzuwenden sind als bei ausgereiften Menschen dürfte den meisten klar sein.
Hier sollte man den Titel des Buches von Prof Ulrike Ackermann
" Plädoyer für eine radikale Aufklärung"
wortwörtlich nehmen, um weitere Katastrophen zu verhindern. .
Mit freundlichem Gruß
karlheinz croissant
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Ps. ""Noch einmal mein Anliegen""
Versuchen wir dieser Partei „Aufbruch“den Rücken zu stärken,
von der wir wissen dass Personen damit auf die Bühne gehoben werden
die sich zwangsläufig und ernsthaft mit diesem Thema auseinander setzen müssen,
um sich selbst nicht der Lächerlichkeit preiszugeben.
Und sind wir froh daß es solche gibt, nach all den bisher
unfruchtbaren Versuchen dieses Verbrechen aufzuklären.
- Re: Amokläufer in Winnenden und Alabama USA Winnenden 18.03.2009 15:40
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- Re: Amokläufer in Winnenden und Alabama USA karlheinz croissant 18.03.2009 17:21
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- Re: Amokläufer in Winnenden und Alabama USA Winnenden 18.03.2009 22:50
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- Re: Amokläufer in Winnenden und Alabama USA Winnenden 18.03.2009 22:50
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- Re: Amokläufer in Winnenden und Alabama USA karlheinz croissant 18.03.2009 17:21
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